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Die Landtagsabgeordnete und SPD-Bezirksvorsitzende Christa Naaß fordert „Gerechtigkeits-TÜV“ für den ländlichen Raum
Die Bevölkerung der ländlichen Regionen Bayerns schwindet. Auch für unseren Raum wird ein Bevölkerungsrückgang von 8% prognostiziert. Und das nicht nur wegen des demografischen Wandels – denn die Frauen im ländlichen Raum bekommen oft mehr Kinder als die Frauen in Ballungsgebieten – sondern wegen des Schwundes der Elterngeneration.
MdL Christa Naaß zu 100 Jahre Frauentag am 08. März 2011
Es handele sich um „die wuchtigste Demonstration für die Gleichberechtigung der Frau, die die Welt bis jetzt gesehen hat“, schrieb die Sozialdemokratin und Frauen-rechtlerin Clara Zetkin, die den Stein für den Internationalen Frauentag ins Rollen gebracht hatte. „Eine Million Frauen gingen vor 100 Jahren auf die Straße, um für Gleichbehandlung zu demonstrieren“, erinnert die Landtagsabgeordnete und mittelfränkische SPD-Bezirksvorsitzende Christa Naaß. Die zentralen Forderungen der Sozialdemokratinnen und Gewerkschafterinnen von damals waren: Gleiches Wahl-recht, gleicher Lohn für gleiche Arbeit sowie die Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes für Frauen.
- der Entwurf des 7. Staatsstraßenausbauplanes ist mehr als enttäuschend – Ortsumgehung Treuchtlingen wurde in den St. Nimmerleinstag verschoben -
„Angesichts eines akuten Investitionsbedarfs von 720 Millionen Euro sind die 100 Mio Euro, die die Staatsregierung pro Jahr für den Neu- und Ausbau von Staatsstraßen zur Verfügung stellt, bei weitem nicht ausreichend“, kritisiert die stv. Fraktionsvorsitzende und Haundorfer Landtagsabgeordnete Christa Naaß.
Trotz rasant steigender Anzahl der Biber und der von ihnen verursachten Schäden reagiert Staatsminister nur unzureichend
„Natürlich begrüße ich es, dass das Bayerische Umweltministerium den Fonds für Biberschäden um 100.000 Euro auf 350.000 aufstocken will“, stellt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Christa Naaß, fest. „Schließlich habe ich eine Aufstockung zusammen mit meiner Fraktion seit langer Zeit gefordert. Aber der zugesagte Betrag ist wieder nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Es wird weiterhin betroffene Landwirte geben, die von der Staatsregierung im Regen stehen gelassen werden.“, fährt die Haundorfer Abgeordnete fort.
Empfang im Rathaus durch 1. Bürgermeister Patrick Ruh
Eine mit 137 m² riesige Grundfläche, dadurch ein sehr umfangreiches Netz an Gemeindestraßen – 210 km kommunale Zuständigkeit –, 87 Ortsteile, die mit einem funktionierenden Kanalnetz, mit Strom und Trinkwasser versorgt sein wollen und zunehmend höhere Auflagen bezüglich technischer Standards stellen die Gemeinde Feuchtwangen vor besondere Probleme, wie 1. Bürgermeister Patrick Ruh, CSU, seinen Gästen, dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landrat Markus Rinderspacher und MdL Christa Naass beim Besuch im Rathaus erklärte.