SPD Waldkraiburg

Bürgerversicherung statt Kopfpauschale

MdB Marlene Rupprecht erläutert die Gefahren und Folgen der aktuellen Gesundheitspolitik bei der öffentlichen SPD-Kreisdelegiertenkonferenz in Weißenburg

Ein Ende des Solidarpaktes sei die aktuelle Gesundheitspolitik, erklärte die Bundestagsabgeordnete Marlene Rupprecht am vergangenen Donnerstag bei der Kreisdelegiertenkonferenz der SPD in Weißenburg. Sie war auf Einladung der SPD-Kreisvorsitzenden Christa Naaß als Gastrednerin gekommen, um den Delegierten und den Zuhörern zu erläutern, was auf sie zukommt, wenn der von Schwarz-Gelb eingeschlagene Weg im Gesundheitswesen weiter verfolgt wird.

 

Inklusion – Zauberwort für eine bessere Schule

Südtiroler Schüler lernen miteinander und voneinander. Fünf Grundschuljahre und drei Mittelschuljahre lang. In einer gemeinsamen Schule, in kleinen Klassen. Und zwar alle Schüler. Egal, ob hochbegabt, durchschnittlich intelligent oder mit Beeinträchtigung. Auch schwerstbehinderte Kinder findet man nicht in Förderschulen, sondern zusammen mit Altersgenossen in der Regelschule. Denn Förderschulen gibt es in Südtirol, wie in ganz Italien, seit mehr als 30 Jahren nicht mehr.

 

Bei der Jugendarbeit darf nicht gespart werden

SPD-Fraktionsvizin Naaß übergab im Landtag Prostestunterschriften aus Ansbach

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Christa Naaß kämpft gegen die geplanten Kürzungen in der Jugendarbeit im Doppelhaushalt 2011/12. Sie übergab dem haushaltspolitischen Sprecher Volkmar Halbleib 830 Protestunterschriften des Ansbacher Stadt- und Kreisjugendrings. „Mit größter Sorge verfolgen wir in der SPD-Landtagsfraktion die steten, teils erheblichen Reduzierungen der Landesmittel für die bayrische Jugendarbeit und den Bayrischen Jugendring mit seinen Jugendverbände“, so Naaß.

 

MittelfrankenSPD und AG60 plus besuchen das Dokuzentrum in Nürnberg

Auf Einladung der mittelfränkischen SPD und der Arbeitsgemeinschaft 60 plus besuchten mehr als 70 Genossinnen und Genossen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Reihe „SPD gegen Rechts“ das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg.

 

Gemeinsam für den Erhalt der Arbeitsplätze kämpfen

Christa Naaß und Kurt Unger besuchten zusammen mit der Wassertrüdinger SPD das Schwarzkopf-Werk.

Die Beschäftigten der Wassertrüdinger Niederlassung der Schwarzkopf & Henkel Production Europe GmbH & Co KG fürchten um einen Teil ihrer Arbeitsplätze. Wenn die Pläne der Geschäftsleitung, die Logistik abzugeben und auch Teile der Produktion zu verlagern, umgesetzt werden, dann bedeutet das 202 Arbeitsplätze im Schwarzkopfwerk Wassertrüdingen weniger, alleine im Logistikbereich 109 Arbeitsplätze und 93 Arbeitsplätze in der Produktion. Eine Verlagerung würde außerdem finanzielle Einbußen für die Mitarbeiter mit sich bringen.
Bei einer Gesamtbeschäftigtenzahl von 534 Stammarbeitnehmern, 100 Arbeitnehmern mit befristeten Verträgen und 120 Leiharbeitern wären 26% der Arbeitnehmer in Wassertrüdingen betroffen. Alarmierende Aussichten, die den Betriebsrat Hilfe suchen lassen, wo sie zu finden ist.

 

Willy-Brandt-Medaille für Richard Fischer

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