SPD Waldkraiburg

Christa Naaß krönt die Apfelkönigin

Bei „königlichem Wetter“ konnte die Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten Christa Naaß die Krönung der neuen Apfelkönigin der Fränkischen Moststraße Annemarie I. in Beyerberg/Ehingen vornehmen. Die 19jährige Annemarie Freytag kommt  aus Kröttenbach und löst Carolin die I. ab, die das Amt 2 Jahre inne hatte.

Christa Naaß bezeichnete es als eine ehrenvolle Aufgabe, die Krönung vornehmen zu dürfen. „Die Krönung“, so die Vizepräsidentin „ist eine Zeremonie, durch die die zu Krönende eine besondere Macht erhält“.

„Diese Krönung“ so Naaß weiter „erfolgt in einem Jahr, in dem wir wirklich von einem Apfelreichtum sprechen können. Die Königin übernimmt also die Regentschaft für ein reiches Land – eine Region, für die sie in den nächsten zwei Jahren stehen wird.

Sie wird Regionalbotschafterin der Fränkischen Moststraße sein und mithelfen, dass sich Menschen, wieder mehr mit unserer Kulturlandschaft mit den vielen Streuobstwiesen verbunden fühlen.

Der Apfel und unsere Apfelkönigin stehen als Symbol für dieses Markenzeichen unserer Region zwischen der Romantischen Straße und dem Fränkischen Seenland. Die Äpfel sind außerdem die Basis für eine Reihe von Köstlichkeiten dieses Landstrichs u. a. auch für den Most, dem vor 8 Jahren eine eigene Straße die „Fränkische Moststraße“ gewidmet wurde.“

„Unsere Apfelkönigin“ ist Christa Naaß überzeugt, „wird wie ihre Vorgängerinnen Werbeträgerin für typische Produkte unserer Region sein – Produkte, die mit der Fränkischen Moststraße auch Landkreise verbinden.

Auch der Bezirk Mittelfranken ist stolz auf die Apfelvielfalt und pflegt zusammen mit dem Landschaftspflegeverband und den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf das Bewusstsein für diesen Reichtum und trägt z.B. mit dem Pomoretum in Triesdorf zur Sicherung der Sortenvielfalt bei."

Der Vorstellung von Annemarie konnten die Gäste entnehmen, dass sie die Liebe zur Region mitbringt und mit ihrer Herzlichkeit, Frische und ihrem Charme die Aufgabe mit Bravour leistet und sehr schnell die Herzen der Menschen erobern wird.

„Sie wird eine wunderbare Botschafterin unserer fränkischen Heimat sein“ ist sich Christa Naaß sicher und wünschte der Apfelkönigin, nachdem sie ihr die Krone aufgesetzt und die Amtsschärpe umgelegt hatte, traumhafte Regentschaftsjahre sowie Glück und Segen.

 

 

 

SPD-Ortsverein Leutershausen wurde 40 Jahre alt

Christa Naaß und MdL Harry Scheuenstuhl (links) mit den Geehrten

Anlässlich des 40. Geburtstages des SPD-Ortsvereins Leutershausen dankte SPD-Präsidiumsmitglied Christa Naaß all jenen, die die Initiative vor 40 Jahren ergriffen und diese vier Jahrzehnte in der 151jährigen Geschichte der SPD mit gestaltet und für die Ideen der SPD gekämpft haben.

Sie erinnerte daran, dass im Gründungsjahr 1974 die Ära Brandts zu Ende ging und Helmut Schmidt Bundeskanzler wurde.

„Euer 40. Geburtstag fällt in ein geschichtsträchtiges Jahr 2014“, so Christa Naaß, „wenn wir an den Ausbruch des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren denken oder an den 1. September 1939, als Deutschland Polen überfallen und damit den 2. Weltkrieg ausgelöst hat. Die Folge waren Naziterror, 6 Jahre Krieg, Verbot der SPD, der Gewerkschaften, Konzentrationslager, Auslöschen des europäischen Judentums, Tod, Vernichtung, Vertreibung von Millionen von Menschen.

Es bedeutete aber auch eine mehr als 40jährige Spaltung Europas und tief greifende Verletzungen im Bewusstsein der Völker.“

Die Vizepräsidentin des mittelfränkischen Bezirkstages erinnerte aber auch an die jüngere Geschichte, als vor 25 Jahren der Eiserne Vorhang fiel.

„Und dies“, so die SPD-Politikerin, „wäre nicht möglich gewesen, ohne die Aussöhnungspolitik von Willy Brandt, durch die erst eine Annährung mit dem Osten möglich wurde. Und ohne diese Politik wäre auch die Partnerschaft des Bezirks Mittelfranken mit der Woiwodschaft Pommern nicht möglich, die im nächsten Jahr ihr 15jähriges Bestehen begehen wird.

Der Bezirk Mittelfranken pflegt aber nicht nur Kontakte nach Pommern, sondern auch nach Frankreich in den Limousin.“

Christa Naaß verweist darauf, dass diese triregionale Partnerschaft über 4,5 Millionen Menschen in Regionen vereint, die sich während und nach dem 2. Weltkrieg als Feinde, als Gegner gegenüberstanden und jetzt Freunde sind.

„In diesen Tagen und Monaten wird uns aber auch vor Augen geführt: Frieden ist keine Selbstverständlichkeit und Europa ist keine Selbstverständlichkeit“, führt die SPD-Politikerin weiter aus. „Von daher ist es wichtig, dass uns aus all diesen Erinnerungen und Erfahrungen aus der Vergangenheit, Kraft für die Problemstellungen der Gegenwart und der Zukunft erwächst und wir dabei unsere sozialdemokratischen Werte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität nicht aus den Augen verlieren. Im 151. Jahr des Bestehens der SPD muss festgestellt werden: SPD ist wichtig – die Ziele der SPD sind nach wie vor aktuell – und deshalb braucht es die SPD – auch hier in Leutershausen“.

Abschließend gab sie den Genossinnen und Genossen ein Zitat von Willy Brandt auf den Weg:

„Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten“.

 

 

 

Riesengebirgs-Trachtengruppe München auf Oktoberfest vertreten

Christa Naaß mit Volkmar Halbleib (links) und Hans-Ulrich Moll auf der "Oiden Wiesn"

Die Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates Christa Naaß freute sich über das Treffen mit Hans-Ullrich Moll, dem 1. Vorstand der Riesengebirgs-Trachtengruppe München auf dem Oktoberfest in München. Zusammen mit dem vertriebenenpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Volkmar Halbleib hatte Christa Naaß erst vor wenigen Wochen die Gruppe auf dem 7. Vertriebenenempfang der Landtagsfraktion im Maximilaneum ausgezeichnet.

 

Christa Naaß mit Sudetendeutschem Rat in Berlin

Unter Leitung der Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates und Haundorfer SPD-Politikerin Christa Naaß tagte das Präsidium des Sudetendeutschen Rates erstmals in der Bundeshauptstadt Berlin. Einer der Hauptpunkte war die Vorbereitung der „Marienbader Gespräche“ vom 10. – 12. Oktober, die erstmals von Christa Naaß geleitet werden. Unter dem Titel „Die gemeinsame Geschichte – trennt oder verbindet sie?“, hat die SPD-Politikerin interessante Gesprächspartner zu Gast wie z.B. den Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk, MdB und den Vizewissenschaftsminister Arnošt Marks. Der Autor Ralf Pasch wird sein Buch „Die Erben der Vertreibung“ mit verschiedenen Interviewpartnern vorstellen, der Journalist Tomáš Lindner wird Bilanz ziehen über „25 Jahre samtene Revolution“ und Jakub Štědroň, der Direktor des Prager Hauses nationaler Minderheiten wird neben weiteren Referenten das Thema beleuchten.

In Berlin führten die Vertreter der Sudetendeutschen außerdem wichtige Informationsgespräche im Auswärtigen Amt. Das Präsidium des Sudetendeutschen Rates, der aus je 15 Repräsentanten der Sudetendeutschen Landsmannschaft sowie der im Bundestag vertretenen Fraktionen besteht, vereinbarte, in Zukunft häufiger mit den politisch Verantwortlichen in Berlin zusammenzutreffen.

Das Foto entstand im Foyer des Außenministeriums und zeigt von links nach rechts Albrecht Schläger, MdL a.D. und Ko-Vorsitzender der Seliger-Gemeinde, Generalsekretärin Christa Naaß,MdL a.D. und Stellvertreterin des mittelfränkischen Bezirkstagspräsidenten, Volksgruppensprecher Bernd Posselt, MdEP a.D., Reinfried Vogler, Vorsitzender des Finanzausschusses sowie Steffen Hörtler, Landesvorsitzender der Sudetendeutschen Landsmannschaft.

 

Der Gredinger Trachtenmarkt - Anlaufstelle, Börse und Einkaufsmöglichkeit

Christa Naaß mit Robert Gattenlöhner, Richard Bartsch und Evelyn Gillmeister-Geisenhof

Christa Naaß nutzte den diesjährigen Gredinger Trachtenmarkt um sich Stoffe zur Ergänzung ihrer altmühlfränkischen Tracht zu besorgen und um neue Ideen zu erhalten. Die Veranstalter - die Stadt Greding, dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege und der Bezirk Mittelfranken - konnten zufrieden sein. Rund 12000 Trachtenfans besuchten bei herrlichem Spätsommerwetter die Traditionsveranstaltung. Die Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten und Bezirksrat Robert Gattenlöhner wurden von Bezirkstagspräsident Bartsch mit launigen Worten begrüßt.

 

 

Willy-Brandt-Medaille für Richard Fischer

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