SPD Waldkraiburg

Christa Naaß wieder in den Vorstand der Mali-Hilfe gewählt

Christa Naaß mit Vorsitzendem Stefan Schuster (5. von links)

Der alte und neue Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Bayern Entwicklungshilfe Mali e.V. (LAG Mali) heißt Stefan Schuster, der als Landtagsabgeordneter aus Nürnberg auch den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen mit betreut.

Als Beisitzerin wurde Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten, ebenfalls wieder in den Vorstand gewählt. Für Christa Naaß ist es wichtig, die Lebenssituation der Menschen in der Sahelregion dauerhaft zu verbessern. Seit Beginn der 1980er Jahre engagiert sich die LAG Mali e.V., gegründet vom ehemaligen Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags Berthold Kamm, nach dem Grundsatz der „Hilfe zur Selbsthilfe“ in Mali, das politisch zwei schwere, turbulente Jahre hinter sich hat.

Geschäftsführerin Gudrun Kahl konnte berichten, dass die Mali-Hilfe mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) aktuell ein Projekt auf den Weg gebracht hat, das den Neubau einer Grundschule mit Latrinenblöcken und einem Verwaltungsgebäude, die Förderung des Gartenbaus und Maßnahmen zum Ressourcenschutz und zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung in der Kommune Dombila beinhaltet.

Alle Projekte, die die LAG Mali zusammen mit Nichtregierungsorganisationen vor Ort wie z.B. mit Vide, Stop Sahel oder Amsopt durchführt, sind so konzipiert, dass sie langfristig von der Bevölkerung selbst umgesetzt werden können. Das beinhaltet auch die Unterstützung und Schulung von Selbstverwaltungsstrukturen im Dorf, die für die Brunnen, Mühlen oder Alphabetisierungszentren verantwortlich sind.

Für Christa Naaß ist dabei die Förderung von Frauen durch Einkommen schaffende Aktivitäten im Gartenbau und die Unterstützung der Grundbildung ene wichtige Aufgabe. Seit dem Jahr 2005 engagiert sich die LAG Mali für eine Aufklärungskampagne über die gesundheitlichen Folgen der Mädchenbeschneidung.

Spenden an die LAG Mali e.V. können auf das Konto 59 005 bei der Raiffeisen-Volksbank Fürth überwiesen werden.

 

Christa Naaß mit Apfelkönigin auf der Consumenta

Christa Naaß mit Annemarie I.

Annemarie I. , die vor wenigen Wochen von der Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten Christa Naaß zur Apfelkönigin der Fränkischen Moststraße gekrönt wurde,  repräsentiert die Moststraße und unsere Region derzeit auch auf der Consumenta in Nürnberg.

Christa Naaß konnte sich davon überzeugen, dass Annemarie Freytag aus Kröttenbach eine hervorragende Regionalbotschafterin unserer westmittelfränkischen Heimat ist und mit viel Charme die Produkte der Fränkischen Moststraße anpreist. Sie ist damit auch Werbeträgerin für die verschiedenen Köstlichkeiten unseres Landstrichs.

Nachdem der Bezirk Mittelfranken alle mittelfränkischen Bürgermeister zum traditionellen „Bürgermeisterfrühschoppen“ einlud, traf Christa Naaß auch zahlreichen Bürgermeister aus den Landkreisen Weißenburg-Gunzenhausen und Ansbach, die sich über die verschiedenen Aktivitäten des Bezirks auf den Gebieten Soziales, Gesundheit, Kultur, Natur, Umwelt sowie Europa informierten.

 

Christa Naaß gratuliert kiss. zum 5. Geburtstag

Zu den Gratulanten gehörten neben Christa Naaß auch Harald Dösel und Anette Pappler

Im Rahmen des 3. Selbsthilfekongresses feierten kiss. Weißenburg und kiss. Ansbach ihren 5. Geburtstag. Christa Naaß gehörte zu den Gratulanten und zwar in doppelter Funktion: einmal als Sprecherin der Selbsthiilfegruppen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhaunsen und zum anderen als Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten. Sie hob dabei die Wichtigkeit der Selbsthilfearbeit in Mittelfranken hervor. Mittlerweile gibt es zu 400 Themen über 900 Selbsthilfegruppen mit ca. 40000 Mitgliedern in Mittelfranken. "Und da, wo es Anlaufstellen von kiss. gibt, gibt es mehr Selbsthilfeaktivitäten als anderswo", stellte die Vizepräsidentin fest.

Der Bezirk Mittelfranken unterstützt seit vielen Jahren die Arbeit des Regionalzentrums mit einer 1,2 Stellen-Fachkraft sowie die Kontaktstellen in Weißenburg, Ansbach, Hersbruck und Roth mit jeweils einer Fachkraft und einer Teilzeitverwaltungsstelle, berichtete Christa Naaß.

Sie erinnerte außerdem daran, dass sie im Jahr 1996 erstmals alle damals bestehenden Selbsthilfegruppen im Landkreis zusammenholte und unter dem Motto "Miteinander-Füreinander" eine Vernetzung zwischen den Gruppen organisierte. Jährlich brachte sie daraufhin einen Flyer mit allen Kontaktdaten heraus. "Ich war froh", so Tanja Günther, die Leiterin von kiss. Weißenburg, "dass ich, als ich vor 5 Jahren die Arbeit aufnahm, auf diese Daten zurückgreifen konnte".

Für Christa Naaß steht Selbsthilfe für Erfahrungsaustausch, gegenseitige Unterstützung und Information, Wissen und Vermitteln von Hilfsangeboten. Sie bedeutet Hilfe für Kranke und deren Angehörige und zeigt Möglichkeiten auf, wie man einer Krankheit vorbeugen und Risikofaktoren ausschalten kann. Sie ist eine Ergänzung der institutionellen und professionellen Angebote der gesundheitlichen Versorgung. "Nicht umsonst wird die Selbsthilfe als 4. Säule in unserem Gesundheitssystem bezeichnet", so die Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten.

 

SPD-Kreistagsfraktion gratuliert

Der Pappenheimer Bürgermeister Uwe Sinnn wurde 50 Jahre alt. Die SPD-Kreistagsfraktion ließ es sich nicht nehmen, im Haus der Bürger zusammen mit vielen Freunden, Vertretern von Vereinen und Verbänden und politischen Weggefährten zu feiern. Fraktionsvorsitzender Joachim Federschmidt gratulierte im Namen der Fraktion und dankte Uwe Sinn für die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit. Mit launigen Worten präsentierte Altbürgermeister und Landratstellverteter Peter Krauß einen Wein aus dem Geburtsjahr des 50jährigen und gab ihm viele guten Wünsche mit auf den weiteren persönlichen, beruflichen und politischen Lebensweg.Diesen guten Wünschen schloss sich die Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten Christa Naaß im Namen der SPD-Bezirkstagsfraktion an: "Mit 50 Jahren wird ein Mann nicht mehr älter, sondern nur noch interessanter", gab sie dem Geburtskind mit auf den Weg, der spaßhaft darauf verwies, dass er an seinem heutigen Geburtstag nicht auf sein "Alter" angesprochen werden wollte.

 

Kreis-JUSOS gegründet

Christa Naaß mit den neugewählten JUSO-Vorsitzenden

"Vor über 20 Jahren war ich dabei, als sich damals die Kreis-JUSOS in Treuchtlingen gegründet haben. Jetzt ist der damalige JUSO-Vorsitzende Stefan Fischer Ortsvereinsvorsitzender und Stadtrat von Treuchtlingen“, erinnert Christa Naaß in ihrem Grußwort."Und auch ich selbst habe bei den Jungsozialisten meine politische Laufbahn begonnen".

Sie gratulierte dem neugewählten Vorsitzenden Lukas Gerhardt, Pleinfeld, zusammen mit seinen Stellvertretern Eva-Maria Weber aus Langlau und Sebastian Hartl aus Treuchtlingen und bot ihnen ihre Unterstützung an.

Die Bezirkstagsvizepräsidentin verwies außerdem auf die verschiedenen Möglichkeiten der Jugendförderung durch den Bezirk Mittelfranken und die vielfältigen Aktivitäten des Kreis- und Bezirksjugendrings.

Unterstützen wollen auch der SPD-Kreisvorsitzende Harald Dösel und seine Stellvertreterin Anette Pappler die Jugendorganisation der SPD. „Wir werden gerne Geburtshilfe leisten“, erklärte Anette Pappler. „Aber ich bin sicher, wenn das Ganze erstmal läuft, werden die Jusos ihre Positionen klar und deutlich nach außen vertreten.“ Und Harald Dösel ergänzte: „Politische Jugendarbeit ist sehr wichtig. Denn auch wir in der SPD brauchen das kritische und fordernde Feuer der Jusos.“

„Als Pleinfelder, der sich auch im Ortsverein engagiert, liegt mir die Barrierefreiheit der Bahnhöfe besonders am Herzen“, skizzierte Lukas Gerhardt seine Vorstellungen für die künftige Arbeit. „Aber wir werden darüber hinaus natürlich auch mit anderen Organisationen zusammenarbeiten und uns um Themen wie Inklusion und Umweltschutz kümmern.“

Bei den Jusos engagieren sich junge Menschen zwischen 14 und 35, die für gleiche Bildungsmöglichkeiten, soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit eintreten. Sie treten für einen solidarischen Staat ein, für eine lebenswerte Zukunft für alle und die Schonung der natürlichen Lebensgrundlagen und des Klimas. Zusammen mit befreundeten Jugendorganisationen  der Gewerkschaften, sozialen Bewegungen kämpfen sie für ihre Ziele in der jungen Generation. In Jugendbündnissen setzen sie sich beispielsweise für mehr Ausbildungsplätze oder gegen Rechts ein.

„Wir sind sehr froh, dass wir nun auch in Weißenburg-Gunzenhausen aktive Mitstreiter haben“, erklärte JUSO-Bezirksvorsitzender Peter Reiß. „Die Jusos sollen die Möglichkeit wahrnehmen, ihre Meinung zu allen ihnen wichtigen politischen wie gesellschaftlichen Themen zu äußern. Wichtig ist es, sich dabei nicht von vermeintlichen Sachzwängen verunsichern zu lassen. Dann nur so können wir dazu beitragen, Visionen einer besseren Zukunft zu entwickeln und die Welt so zu gestalten, dass sie auch in 200 Jahren noch lebenswert ist.“

 

Willy-Brandt-Medaille für Richard Fischer

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