SPD Waldkraiburg

Eröffnung des Gredinger Trachtenmarktes

Christa Naaß mit Frau Evelyn Gillmeister-Geisenhof

Neben Bürgermeister Manfred Preischl, Landtagspräsident a.D. Johann Böhm begrüßte die Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten Christa Naaß die zahlreichen Besucherinnen und Besucher zum 22. Gredinger Trachtenmarkt.

 „Die Trachtenwelt pilgert nach Greding“, so Christa Naaß, „denn der Markt hat sich einen Namen über die Bezirks- und Landesgrenzen hinweg gemacht. Man sieht hier Trachten, die man nicht jeden Tag sieht, man kann sich austauschen, sich beraten lassen und hervorragend einkaufen“.

„Das diesjährige Thema zieht natürlich auch an: „Unter den Rock geschaut“  - oder weniger zweideutig ausgedrückt: man kann „eine Tracht unter der Tracht entdecken“, so die stv. Bezirkstagspräsidentin weiter.

Sie vermerkte, dass die Möglichkeit besteht, sich mit Frau Evelyn Gillmeister-Geisenhof, der Trachtenberaterin des Bezirks Mittelfranken, auf einen historischen Streifzug durch die Geschichte der Unterwäsche zu begeben.

Besonders begrüßte sie die Südtiroler Trachtengruppe aus St. Ulrich im Grödnertal. Diese Tracht soll eine der schönsten im ganzen Alpenraum sein.

Christa Naaß freute sich ganz besonders über die Trachten- und Musikgruppe aus dem Limousin, denn das Limousin ist eine der Partnerregionen des Bezirk Mittelfranken. „Heuer konnten wir das 20jährige Partnerschaftsbestehen feiern“ erinnerte die Mitveranstalterin.

Sie verwies weiter darauf, dass die Bezirke die Aufgabe haben, für das kulturelle Wohl der Bürgerinnen und Bürger zu sorgen, und da gehört die Trachtenpflege, – forschung und – beratung genauso dazu, wie z.B. die Denkmalpflege.

Den über 90 Ausstellern wünschte sie, dass sich die Marktbesucher von der angebotenen Vielfalt begeistern lassen.

 

Sudetendeutscher Rat zukunftsweisend auf der Höhe der Zeit

Christa Naaß mit der tschech. Arbeits- und Sozialministerin Michaela Marksova und Volkmar Halbleib, MdL

Marienbad: Unter dem Motto „Menschenrechte ohne Grenzen“ hatte der Sudetendeutsche Rat zu seinem traditionellen „Marienbader Gesprächen“ eingeladen.

Generalsekretärin Christa Naaß, die das Wochenende vorbereitet und organisiert hatte, wies zu Beginn darauf hin, dass der Sudetendeutsche Rat vor 60 Jahren gegründet  wurde. Er versteht sich als Schnittstelle der Sudetendeutschen Landsmannschaft, die die Hälfte der 30 Mitglieder stellt, und den im Bundestag vertretenen Parteien, die entsprechend ihrer Stärke im Bundestag die andere Hälfte besetzen.

Die ehemalige Landtagsabgeordnete konnte in Marienbad über 50 Teilnehmer aus Tschechien, Deutschland und Österreich begrüßen. Besonders erfreut war die Generalsekretärin über die Teilnahme der tschechischen Ministerin für Arbeit und Sozialwesen, Michaela Marksová (CSSD).

Christa Naaß hob die Bedeutung des Sudetendeutschen Rates im Verhältnis Deutschlands und Tschechiens hervor, die nach ihren Ausführungen in den letzten Jahren wieder zugenommen hat. So veranstaltete der Rat vor wenigen Wochen den ersten Parlamentarischen Abend in der Bayerischen Vertretung in Berlin.

Das Tauwetter in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern Tschechien und Bayern wurde vom Sudetendeutschen Rat mit eingeleitet und begleitet. Dazu gehören z.B. auch der Besuch der tschechischen Arbeits- und Sozialministerin Michaela Marksová im Hessischen Landtag beim Festakt anlässlich des 65. Jahrestages des Wiesbadener Abkommens vor wenigen Tagen und der Besuch des tschechischen Vizepremiers Dr. Pavel Belobrádek in München.

Erfreut zeigte sich Christa Naaß von der Satzungsänderung der Sudetendeutschen Landsmannschaft. Der Sudetendeutsche Rat wird die Sudetendeutsche Landsmannschaft auf dem eingeschlagenen Weg in die Zukunft unterstützen.

Traditionsgemäß begrüßte der neu gewählte Marienbader Bürgermeister Petr Třešnák die Gäste des Sudetendeutschen Rates – ein 32jähriger, der den Piraten angehört.

Leidenschaftlich und ohne Berührungsängste setzte sich die tschechische Arbeits- und Sozialministerin Michaela Marksová für die deutsch-tschechische Zusammenarbeit und Aussöhnung ein. Vor allem aus den Reihen der Kommunisten, die in der Tschechischen Republik immer noch bis zu 20 Prozent der Bevölkerung hinter sich haben, wird der Normalisierungsprozess gestört. Das gilt auch für Teile der ODS.

Hochinteressant waren auch die Referate der beiden ehemaligen Mitglieder des Europäischen Parlaments Bernd Posselt (CSU) als Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe und von Milan Horácek (GRÜNE), dem Karlspreisträger 2014. Weitere hochkarätige Referenten aus Politik und Wissenschaft beschäftigten sich zweieinhalb Tage mit dem Verhältnis der Tschechen und Deutschen, wie das Mitglied des Tschechischen Parlaments Nina Nováková (TOP 09), der Abgeordnete des Südmährischen Regionalparlaments David Macek (KDU-CSL) oder die Vertreterin der GRÜNEN im Prager Stadtparlament Monika Horáková.

Nach einer Einführung in die jüdische Geschichte von Marienbad Prof. Dr. Rudolf Grulich und Besuch des dortigen jüdischen Friedhofs stellte die Generalsekretärin den Internetauftritt des Sudetendeutschen Rates vor: www.sudetendeutscher-rat.de.

 

 

 

 

 

 

Christa Naaß wieder im Präsidium der BayernSPD

Das neue Präsidium der BayernSPD ist komplett. Auf der Landesvorstandssitzung am vergangenen Wochenende wurden zusätzlich zum Landesvorsitzenden der BayernSPD Florian Pronold, den Stellvertretern, der Generalsekretärin und dem Schatzmeister sieben weitere Mitglieder für die nächsten zwei Jahre gewählt. Die langjährige mittelfränkische SPD-Bezirksvorsitzende Christa Naaß, die dieses Amt im vergangenen Jahr in jüngere Hände gegeben hatte, erhielt 24 von 26 Stimmen und vertritt Mittelfranken erneut im Präsidium der BayernSPD. Mittlerweile hat sie dieses Amt seit dem Jahr 2001 inne.

SPD-Kreisvorsitzender Harald Dösel und seine Stellvertreterin Anette Pappler gratulierten ihr am Rande der Kreistagssitzung herzlich zur erneuten Wiederwahl. Christa Naaß ist mittlerweile „dienstältestes" Mitglied im Präsidium der BayernSPD und steht auch wieder für den Personalausschuss zur Verfügung. „Mit Christa Naaß haben wir wieder eine starke Vertretung für unsere Region und für Mittelfranken im Führungsgremium der BayernSPD", so Harald Dösel.

 

 

Empfang der SPD-Bezirkstagsfraktion - Geburtstag von Elke Zahl wurde gefeiert

Elke Zahl und Christa Naaß (sitzend) mit ihren Bezirkstagskollegen und weiteren Gästen aus der Politik

Auch in diesem Jahr lud die SPD-Bezirkstagsfraktion zu einem Empfang ein. Diesmal zu Ehren der Zirndorfer Bezirksrätin Elke Zahl, die einen runden Geburtstag feierte.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Bayern barrierefrei".

Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten, gratuliere im Namen der Fraktion, aber auch als Präsidiumsmitglied der BayernSPD im Namen der Partei. Sie verwies auf die 35jährige SPD-Mitgliedschaft von Elke Zahl und bedankte sich für ihr langjähriges Engagement in und für die SPD. Sie verwies darauf, dass Bildungs- und Sozialpolitik für die Jubilarin von großer Bedeutung sind. So ist Frau Zahl nicht nur Mitglied im Bildungsausschuss des mfr. Bezirkstages sondern auch Beauftragte des Bezirks für das Berufsbildungswerk Nürnberg. Außerdem ist sie Inhaberin des Studienkreises Zirndorf und Langenzenn, sowie Vorsitzende der Zirndorfer Arbeiterwohlfahrt.

Fraktionsvorsitzende Gisela Niclas berichtete über die Arbeit im Bezirkstag: "Beteiligungsorientierte Umsetzung der Inklusion, Ausbau der ambulanten Hilfen für die wachsende Zahl von Menschen mit psychischen Erkrankungen, Schulbegleitung in der Verantwortung der Schule, aber auch - als Signal zur Festigung des europäischen Gedankens - der Aufbau von Kontakten in die Tschechische Republik, sind einige Schwerpunkte der Fraktion".

Besonders bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und des künftigen Bundesteilhabegesetzes müssen Städte, Landkreise und der Bezirk künftig enger zusammenarbeiten, ergänzte die Behindertenbeauftragte des Bezirks Mittelfranken, Bezirksrätin Amely Weiß.

Neben Gästen aus der Bezirksverwaltung, der Selbsthilfe und Sozialverbänden, ehemaligen Bezirksräten, bereicherten weitere Gäste aus der Politik, wie Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, Landrat Matthias Dießl, Zirndorfs Erster Bürgermeister Thomas Zwingel und die beiden Landtagsabgeordneten Horst Arnold und Harry Scheuenstuhl sowie der ehemalige Staatsminister Günter Gloser den Empfang.

 

Schulbegleitung gehört in die Verantwortung der Schule

Christa Naaß mit der SPD-Bezirkstagsfraktion und Vertretern der Lebenshilfe

- Gemeinsame Forderung von Lebenshilfe und SPD -

Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten traf sich zusammen mit ihren SPD-Bezirkstagskolleginnen und –kollegen  mit der Lebenshilfe, Landesverband Bayern.  Mit der Referentin für Schulen und Tagesstätten, Brigitte Schindler, der Referentin für offene Hilfen, Renate Baiker, und dem Bezirksreferenten der Lebenshilfe Mittelfranken, Frank Horchheimer, hatte die Fraktion kompetente Gesprächspartner.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand das Thema Schulbegleitung. Schnell wurde deutlich, dass man hier an einem Strang zieht. Sowohl die SPD-Fraktion als auch die Vertreter der Lebenshilfe vertreten die Auffassung, dass die Schulbegleitung von der jeweiligen Schule organisiert  und die Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter an der Schule angestellt werden sollten. Nur so könne  Schulbegleitung gut organisiert und pädagogisch sinnvoll in den Unterricht einbezogen werden. Beim aktuellen Zustand – oftmals sind mehrere  Begleiter in einer Klasse – bestehe sogar durch die ausschließliche Orientierung auf das einzelne Kind mit Behinderung de facto  die Gefahr der Exkludierung.

Die Referentinnen der Lebenshilfe wiesen auf ein weiteres Problem hin, dass im Zusammenhang mit der Schulbegleitung besteht. Derzeit müsse für jedes Schuljahr ein neuer Antrag auf Schulbegleitung gestellt werden.

Dies habe u. a. zur Folge, dass Schulbegleiter nur befristet  eingestellt werden. Auch hier war man sich in der Einschätzung einig. Für Christa Naaß und die SPD-Bezirkstagsfraktion ist dies ein unmöglicher Zustand: „Ständige Befristungen sind eine Zumutung für die Beschäftigten. Im Interesse  der Kinder und „ihrer“ Schulbegleiter müsse die Kontinuität der Beschäftigungsverhältnisse gesichert werden.“

Die Genehmigung für ganze Schulphasen – zum Beispiel für die gesamte Grundschulzeit – wäre nach Auffassung der gesamten Gesprächsrunde ein guter Ansatzpunkt zur Verbesserung  der Situation. Durch längere  Beschäftigungsver-hältnisse könne man den Schulbegleitern und Schulbegleiterinnen mehr Sicherheit bieten. Das führe außerdem zu mehr Kontinuität  für die betreuten Kinder. Die SPD-Bezirkstagsfraktion nahm  diese  Forderung als politische Hausaufgabe mit.

 

Willy-Brandt-Medaille für Richard Fischer

Bundesregierung - Regierungsteam

Für Details klicken!

Hier steht die Wahrheit!