Allgemein
MdL Christa Naaß lud Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen Ansbach und Weißenburg-Gunzenhausen zu einer Fahrt ins Maximilianeum ein
Die Bahnlinie zwischen Dombühl und Wassertrüdingen, die Entwicklung des Fränkischen Seenlandes, die Umgehungsstraße Unterschwaningen, der öffentliche Personennahverkehr, die PKW-Maut, die Wahlen 2013 und einige weitere Themen mehr kamen beim Gespräch Gästen aus der Region - unter anderem eine Besuchergruppe des VdK Ansbach - mit Christa Naaß im Bayerischen Landtag auf den Tisch.
Christa Naaß, vertriebenenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied der Jury des Wenzel-Jaksch-Gedächtnispreises, nimmt an der Preisverleihung an den Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, teil, die am im Rahmen der Bundesversammlung der Seliger-Gemeinde 2012 in Bad Alexandersbad stattfinden wird. Laudator wird der Vizepräsident des Bayerischen Landtages Franz Maget sein, dem selbst vor zwei Jahren die Auszeichnung überreicht wurde.
Haushaltspolitikerin Naaß fordert umfassende Verbesserungen im Sozial-Etat
Die SPD-Haushaltspolitikerin Christa Naaß hat heute im Haushaltsausschuss umfassende Verbesserungen im Etat des Sozialministeriums gefordert. Naaß: „Die SPD steht für Solidarität statt sozialer Kälte. Unsere Änderungsanträge spiegeln deshalb auch unsere Politikschwerpunkte, die wir leider bei den Regierungsfraktionen in dieser Form nicht erkennen können: Eine gute Kinder- und Familienpolitik, zu der eine solide Pflege gehört, gute Politik für Menschen mit Behinderungen und gute Integrationspolitik, zu der ein solidarischer und menschlicher Umgang mit Asylbewerbern gehört.“
Die Landtagsabgeordnete und Bezirksvorsitzende Christa Naaß traf beim Nominierungsparteitag der BayernSPD am vergangenen Wochenende den Neffen des ehemaligen 2. Bürgermeisters von Schillingsfürst, den Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Torsten Albig.
Der ehemalige Oberbürgermeister von Kiel kam extra nach Nürnberg, um bei der Nominierung seines Oberbürgermeisterkollegen Christian Ude dabei zu sein und die Genossinnen und Genossen zu bestärken, dass mit Christian ein weiterer Oberbürgermeister künftig Ministerpräsident sein soll.
"Wenigstens von den mittelfränkischen Kollegen im Haushaltsausschuss hätte ich Unterstützung für meinen Antrag zur Weiterentwicklung des Fränkisches Seenlandes erwartet", kommentiert die Haundorfer Abgeordnete und mittelfränkische SPD-Bezirksvorsitzende Christa Naaß deren ablehnende Haltung im Landtag. Wie berichtet, steht das Fränkische Seenland vor einem großen Sanierungs- und Renovierungsbedarf an Gebäuden, Anlagen, Einrichtungen, Steganlagen und Wegen sowie neuen Investitionen, nachdem manche Einrichtungen mittlerweile in die Jahre gekommen sind.