Ortsverein
DGB feiert Jubiläum zum 1. Mai 2015
Im Jahre 1965 zogen mehr als 2000 Menschen durch die Industriestadt um für die Durchsetzung der Forderungen der Arbeiterinnen und Arbeiter zu demonstrieren. 2000 Teilnehmer an einer Maikundgebung, davon kann man heute nur träumen. Das Bewusstsein, dass Arbeit die Grundlage für ein menschenwürdiges Leben ist, und
Im Alltag sind nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern auch ältere Menschen, Familien mit Kindern oder Reisende von Hürden unterschiedlichster Art betroffen. Das bedeutet, dass Jede und Jeder im Laufe des Lebens mit Barrieren in Berührung kommt, die das alltägliche Leben einschränken oder erschweren.
Lokale Barrieren melden auf Pinweis, ein Portal des OVB!
Als grundsätzliches Thema,
Der Mindestlohn – eine der größten Herausforderungen der letzten Jahre
Und die SPD hat die Lösung für dieses Problem geschaffen. Mit diesen Worten stieg Richard Fischer, Regionssekretär der IG BAU, beim ersten roten Treffpunkt in sein Referat zum Mindestlohn ein. Der SPD Ortsverein hatte dazu eingeladen Informationen aus erster Hand zu erhalten und dieses Angebot wurde gern angenommen.
Wer wenig Lohn erhält, wird auch später
Traditionell unterstützt die SPD die Gewerkschaften und somit die Arbeiter, Angestellte, Beamte und alle Beschäftigte in der Arbeitswelt.
Die Geschichte des 1. Mai beginnt in Anlehnung an die Massendemonstration am 1. Mai 1856 in Australien.
Der Versuch der Weimarer Nationalversammlung, am 15. April 1919 den 1. Mai zum gesetzlichen Feiertag zu bestimmen, endete