SPD Waldkraiburg

40-Stunden-Woche für Beamte: Schaumschläger Seehofer

Für das Präsidiumsmitglied der BayernSPD, Christa Naaß, ist Ministerpräsident Horst Seehofer ein Schaumschläger. Denn seine Ankündigung, er wolle die 42-Stunden-Woche für Beamte zurücknehmen, erweist sich als ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver. Nach einem Bericht der heutigen „Süddeutschen Zeitung“ verzögert sich die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche bis zum Jahr 2013.

Naaß: "Der Schlingerkurs von Horst Seehofer muss endlich ein Ende haben. Die SPD fordert Klarheit vor der Wahl. Dem Landtag ist ein zügiger Zeitplan zur Umsetzung der Rücknahme vorzulegen. Die Beamtinnen und Beamten in Bayern haben dies verdient."

Sie verweist zudem auf das Beispiel des Landes Hessen. Dort wurde die Arbeitszeit der Beamten erst vor kurzem rückwirkend zum 1. Januar 2007 auf 40 Stunden gesenkt.

 

Staatsregierung erschwert das Nachholen des Hauptschulabschlusses

Ausgerechnet denjenigen, die sich nach Verlassen der Schule weiterbilden wollen und ihren Schulabschluss nachholen oder verbessern und erweitern wollen, bekommen jetzt vom Kultusministerium den Stuhl vor die Türe gesetzt. Bayern will die Zu-schüsse für ein Nachholen des Hauptschulabschlusses komplett streichen.

 

Der BayernSPD ist ein guter Start gelungen

MittelfrankenSPD im neuen Landesvorstand hervorragend vertreten

 

SPD begrüßt Ausstellung im Sudetendeutschen Haus: Tschechische Aner-kennung des sudetendeutschen Widerstands

SPD-Fraktionsvize Christa Naaß: Dokumentation über Nazi-Gegner ein mahnender Appell

 

Mittel aus dem Kulturfonds 2009 fließen auch nach Ansbach in das Projekt „Ansbach-Süd im Spiegel der Zeit“

Das Evangelische Bildungswerk im Dekanat Ansbach e.V. bekommt Fördermittel aus dem bayerischen Kulturfonds in Höhe von 8400 Euro.
„Diese Mittel“, so Christa Naaß, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, „kommen einem Projekt zu Gute, mit dem das Evangelische Bildungswerk im Dekanat Ansbach unter Einbeziehung zweier Mitgliedseinrichtungen im südlichen Stadtteil Ansbachs Zeitgeschichte nachvollziehbar darstellen und wohnortnah aufzeigen will.“

Ein besonderes Merkmal soll dabei auf der exemplarischen Dokumentation des Schicksals ehemaliger jüdischer Mitbürger liegen, deren Zuzug ab 1870 die Entwicklung des Stadtteiles entscheidend mit beeinflusste und auf der Zuwanderung von Flüchtlingen und Gastarbeitern nach dem 2. Weltkrieg

 

Willy-Brandt-Medaille für Richard Fischer

Bundesregierung - Regierungsteam

Für Details klicken!

Hier steht die Wahrheit!