Allgemein
„komm,A“ soll in die Liste der Mittelzentren in das Landesentwicklungsprogramm aufgenommen werden, aber die Regierungsfraktion lehnt den Antrag ab
In einem Änderungsantrag zum Landesentwicklungsprogramm Bayern forderte ich zusammen mit meiner Landtagskollegin Helga Schmitt-Bussinger, die Liste der Mittelzentren um die Mitgliedsgemeinden der kommunalen Allianz „komm,A“ (Bruckberg, Dietenhofen, Heilsbronn, Neuendettelsau, Petersaurach und Windsbach) zu ergänzen.
- 10 Mädchen aus unserem Landkreis eroberten das Parlament – sie erlebten dort, was es heißt, Abgeordnete zu sein –
„Ich freue mich, dass mich auch in diesem Jahr wieder zehn junge Frauen, diesmal vom Werner-von-Siemens-Gymnasium Weißenburg und der Mädchenrealschule Gunzenhausen begleitet haben, um die Arbeit im Bayerischen Landtag hautnah zu erleben“, erklärt die Haundorfer Landtagsabgeordnete Christa Naaß zum sechsten Mädchenparlament im Bayerischen Landtag.
- zum 200. Geburtstag erinnerte der Bayerische Landtag an den Baumeister des Maximilianeums – Christa Naaß und Altlandrat Georg Rosenbauer nahmen an der Veranstaltung teil -
Zum 200. Geburtstag von Friedrich von Bürklein hielt der Journalist und Architekturexperte Dieter Wieland einen Vortrag über den zu Unrecht vergessenen Architekten. Er würdigte dabei Leben und Werk Friedrich Bürkleins und zeigte Ausschnitte aus seiner filmischen Dokumentation über den Baumeister des Maximilianeums. Außerdem wurde die Ausstellung „Die Maximilanstraße und ihr Architekt Friedrich Bürklein“ der Regierung von Oberbayern gezeigt.
Nur 250 Mio Euro pro Jahr soll es 2014 und 2015 für Eisenbahnbrücken und barrie-refreie Bahnhöfe geben
Das Bundesverkehrsministerium hat die Vereinbarungsentwürfe für eine Verlängerung der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung mit der Deutschen Bahn AG um zwei Jahre bis 2015 vorgelegt. Lediglich bis zu 250 Millionen Euro will das Bundesverkehrsministerium jeweils in diesem und nächsten Jahr für den barrierefreien Ausbau von Bahnhöfen sowie für Eisenbahnbrücken zusätzlich zur Verfügung stellen. Das ist grundsätzlich begrüßenswert, doch gerade für die Eisenbahnbrücken bei weitem nicht ausreichend.