SPD Waldkraiburg

Antrag abgelehnt: Kein neues Mittelzentrum für Westmittelfranken

„komm,A“ soll in die Liste der Mittelzentren in das Landesentwicklungsprogramm aufgenommen werden, aber die Regierungsfraktion lehnt den Antrag ab
In einem Änderungsantrag zum Landesentwicklungsprogramm Bayern forderte ich zusammen mit meiner Landtagskollegin Helga Schmitt-Bussinger, die Liste der Mittelzentren um die Mitgliedsgemeinden der kommunalen Allianz „komm,A“ (Bruckberg, Dietenhofen, Heilsbronn, Neuendettelsau, Petersaurach und Windsbach) zu ergänzen.

 

Christa Naaß lud zum Mädchenparlament in den Bayerischen Landtag ein

- 10 Mädchen aus unserem Landkreis eroberten das Parlament – sie erlebten dort, was es heißt, Abgeordnete zu sein –

„Ich freue mich, dass mich auch in diesem Jahr wieder zehn junge Frauen, diesmal vom Werner-von-Siemens-Gymnasium Weißenburg und der Mädchenrealschule Gunzenhausen begleitet haben, um die Arbeit im Bayerischen Landtag hautnah zu erleben“, erklärt die Haundorfer Landtagsabgeordnete Christa Naaß zum sechsten Mädchenparlament im Bayerischen Landtag.

 

Friedrich Bürklein – der vergessene Architekt

Altlandrat Georg Rosenbauer, Referent Dieter Wieland und Landtagspräsidentin Barbara Stamm mit MdL Christa Naaß (v. li.)

- zum 200. Geburtstag erinnerte der Bayerische Landtag an den Baumeister des Maximilianeums – Christa Naaß und Altlandrat Georg Rosenbauer nahmen an der Veranstaltung teil -

Zum 200. Geburtstag von Friedrich von Bürklein hielt der Journalist und Architekturexperte Dieter Wieland einen Vortrag über den zu Unrecht vergessenen Architekten. Er würdigte dabei Leben und Werk Friedrich Bürkleins und zeigte Ausschnitte aus seiner filmischen Dokumentation über den Baumeister des Maximilianeums. Außerdem wurde die Ausstellung „Die Maximilanstraße und ihr Architekt Friedrich Bürklein“ der Regierung von Oberbayern gezeigt.

 

„Alltags- und Lebensökonomie“ in der Schule lernen

Christa Naaß: SPD unterstützt die Unterschriftenaktion der Landfrauen

"Junge Menschen müssen für ihre Zukunft mit Kompetenzen ausgestattet werden, um ein selbstverantwortliches Leben in der Gesellschaft, aber auch im Beruf führen zu können.

 

Wieder einmal geht Gunzenhausen leer aus

Nur 250 Mio Euro pro Jahr soll es 2014 und 2015 für Eisenbahnbrücken und barrie-refreie Bahnhöfe geben

Das Bundesverkehrsministerium hat die Vereinbarungsentwürfe für eine Verlängerung der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung mit der Deutschen Bahn AG um zwei Jahre bis 2015 vorgelegt. Lediglich bis zu 250 Millionen Euro will das Bundesverkehrsministerium jeweils in diesem und nächsten Jahr für den barrierefreien Ausbau von Bahnhöfen sowie für Eisenbahnbrücken zusätzlich zur Verfügung stellen. Das ist grundsätzlich begrüßenswert, doch gerade für die Eisenbahnbrücken bei weitem nicht ausreichend.

 

Willy-Brandt-Medaille für Richard Fischer

Bundesregierung - Regierungsteam

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