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SPD-Bezirkstagsfraktion besuchte die Burg Abenberg
Nachdem der Bezirk Mittelfranken neben der Stadt Abenberg und dem Landkreis Roth gleichberechtigtes Mitglied im Zweckverband Burg Abenberg ist, informierte sich die neue SPD-Bezirkstagsfraktion vor Ort über die Einrichtung.
„Aufgabe des Zweckverbandes ist es“, so Landrat Herbert Eckstein „die Burg Abenberg zu sanieren, auszubauen, zu betreiben und in diesem Rahmen einer örtlichen und überörtlichen kulturellen Mehrzwecknutzung zuzuführen.“
Für den musealen Bereich, Brandschutz, Sanierungsmaßnahmen ist in den nächsten Jahren ein enormer Investitionsbedarf gegeben, erfuhren die SPD-Politiker von Bürgermeister Werner Bäuerlein. Die Investitionen sind erforderlich, damit die Burg mit dem Klöppelmuseum, dem Haus Fränkischer Geschichte und seinen Ausstellungen sowie dem Restaurant, dem Burghotel und Tagungszentrum weiterhin so intensiv und vielseitig von interessierten Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden kann.
Wie sich die die Bürger der Stadt Abenberg mit der Burg identifizieren zeigt sich auch darin, dass sogar ein Förderkreis gegründet wurde; zudem sind mittlerweile 40 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bereit, die Aktivitäten auf der Burg zu unterstützen.
Alleine 140 Schulklassen mit über 2200 Schülerinnen und Schülern haben die Burg mit ihren Museen und Ausstellungen besucht – insgesamt 14.000 Besucher im vergangenen Jahr, berichtete Museumsleiterin Kerstin Bienert.
Für Christa Naaß, 1. Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten und ihren Kolleginnen und Kollegen ist es deshalb wichtig, die Burg für die Zukunft fit zu machen. Dazu muss nach Meinung der SPD-Fraktion die Dauerausstellung, die ein Geschichtserlebnis für die ganze Familie ist, neu konzipiert werden, damit die „Zeitreise durch Franken“ modernen museumspädagogischen Anforderungen entspricht.
Dr. Horst Krömker, Mitglied des Kulturausschusses, will die regelmäßige Förderung des Museums durch Bezirk, Landkreis und Kommune erhöhen, um so eine verlässliche Ba
Gut besucht war der Vortag der Vizepräsidentin des mittelfränkischen Bezirkstages und langjährigen SPD-Landtagsabgeordneten, Christa Naaß, im K-14 Haus der Bürger.
Renate Prusakow, 1. Vorsitzendes des Heimat- und Geschichtsvereins, hatte anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Straßenmuseums geladen und dankbar die Gastfreundschaft des Kunst- und Kulturvereins angenommen.
Inklusives Schulsystem künftig ohne Einsatz von Sozialhilfeleistungen realisieren
Bezirksräte mit Leib und Seele, sind die beiden westmittelfränkischen neu gewählten SPD-Bezirksräte Christa Naaß aus Haundorf und Ronald Reichenberg aus Bad Windsheim.
Deshalb war es für die beiden SPD-Politiker auch selbstverständlich, an dem vom Bayerischen Bezirketag angebotenen Einführungsseminar für Bezirksräte im Schwäbischen Tagungs- und Bildungszentrum Kloster Irsee teilzunehmen.