SPD Waldkraiburg

Weihnachtswünsche und Gedanken zum Jahreswechsel

„Das Leben ist viel zu kostbar, als dass wir es entwerten dürften,

indem wir es leer und hohl, ohne Sinn, ohne Liebe und letztendlich

 ohne Hoffnung verstreichen lassen“

(Václav Havel)

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Hoffnung, das brauchen wir in diesen schwierigen Zeiten mehr denn je. Denn die Pandemie hält uns das zweite Jahr vor Augen wie zerbrechlich all das ist, was wir bisher unter einem „normalen Leben“ verstanden haben.

Unbeschwert Weihnachten zu feiern, fällt schwer angesichts der vielen

Menschen, die auf den Intensivstationen um ihr Leben ringen, die sich nur mühsam von den Folgen der Infektion erholt oder die den Kampf gegen die Krankheit verloren haben.

Die durch die Pandemie notwendigen Einschränkungen belasten uns alle. Und trotzdem wachsen so viele Menschen über sich hinaus, in dem sie für andere da sind und sogar ihre eigene Gesundheit riskieren. Aus dieser Erfahrung können wir Mut und Hoffnung schöpfen.

 

SPD unterstützt Langlaufspaß auf der Haager Loipe – Zuschuss für neues Spurgerät

Foto: Schätz --- Bürgermeisterin Sissi Schätz freut sich auf die gespurte Loipe

Momentan schneit es so viel, dass man in Haag langlaufen kann. Sofort kam das neue Spurgerät zum Einsatz, das der Skiclub Haag beschafft hat. Wir von der SPD unterstützten dabei den Zuschussantrag des Skiclub über 4.000 €. Denn wir sind der Meinung: Das Engagement des Skiclubs für seine Mitglieder und die Allgemeinheit ist es wert, auch wenn nicht jeden Winter die Schneelage ausreicht. Wir freuen uns auf Sport an der frischen Luft direkt vor der Haustür! Infos zu den Loipen des Skiclubs: www.sc-haag.de/nordisch/loipen/

 

Weihnachtswünsche und Gedanken zum Jahreswechsel

Wir sehnen uns nach Beständigkeit,

wir sehnen uns nach Gewissheit.
Aber wären wir Menschen nicht auch mutig und

offen für das Unerwartete, dann wären schon die

Hirten vor Bethlehem auseinandergelaufen“

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

wir alle sehnen uns nach Beständigkeit und nach Gewissheit und trotzdem
mussten wir bedingt durch die Pandemie ein Jahr mit außergewöhnlichen Herausforderungen bewältigen. Dies hat uns aber auch bewusst gemacht, wie wir uns gegenseitig brauchen, aber auch wie gut es ist, in einem funktionierenden Sozialstaat zu leben.

Begegnungen von Menschen, in der Familie, mit Freunden, am Arbeitsplatz, in Einrichtungen, Kirchengemeinden, Vereinen, Verbänden und Politik sind die Grundlagen einer lebendigen, vielfältigen Gesellschaft. Notwendige Kontaktbeschränkungen treffen besonders Menschen mit Behinderung, psychisch oder an Sucht Erkrankte, sowie Pflegebedürftige in Heimen.

Deshalb war es mir äußerst wichtig, die sozialen Hilfen des Bezirks Mittelfranken zum Wohl der Menschen aufrecht zu erhalten und eine Verstärkung der Mittel für ambulante Hilfen im psychosozialen Bereich bei den Haushaltsberatungen parteiübergreifend zu erreichen.

Die Erfahrungen haben gezeigt, dass gerade in Krisenzeiten ein deutlicher Anstieg von Betreuungsbedarfen erkennbar wurde, der Suchtmittelkonsum stieg und es zu Rückfälligkeiten kam. Als Leiterin des Runden Tisches Sucht des Bezirks Mittelfranken habe ich deshalb dafür Sorge getragen, dass sich der Bezirkstag mit der Forderung an die Bayerische Staatsregierung gewandt hat, dass psychosoziale Suchthilfearbeit systemrelevant zu sein hat genauso wie die Selbsthilfearbeit in der Suchthilfe.

 

Wir halten zusammen

Unser Land erlebt durch Corona eine schwierige Phase, die uns alle beansprucht. Angst und Panik sind aber unbegründet und helfen nicht weiter. Was zählt, ist ein umsichtiges und entschlossenes Krisenmanagement. Das wichtigste ist der Schutz der Gesundheit! Und es geht darum, die Folgen der Krise klein zu halten. Darum spannen wir einen Schutzschirm für Familien, für Arbeitsplätze, für Selbstständige, für Unternehmen. Und wir geben Sicherheit für Mieter*innen. Und es geht um Solidarität, für einander da sein, konkret helfen in der Nachbarschaft oder Familie.
Kurz: Wir halten zusammen!


mit „wumms“!


130 Milliarden Euro nehmen Bund und Länder in die Hand, um die Konjunktur kräftig in Schwung zu bringen. Davon kommen allein 120 Milliarden vom Bund. Und das Geld wird gut investiert. Denn es ist ein sozialdemokratisches Konjunkturpaket mit „Wumms“, auf das sich der Koalitionsausschuss geeinigt hat. Die Schwerpunkte: Arbeits- und Ausbildungs-plätze sichern, die Kaufkraft stärken für alle mit mittleren und kleinen Einkommen und vor allem für Familien, die Kommunen kräftig unterstützen und kräftige Investitionen in ein modernes Land.

mehr infos findet ihr hier gebündelt und tagesaktuell.

 

Willy-Brandt-Medaille für Richard Fischer

Bundesregierung - Regierungsteam

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