SPD Waldkraiburg

Landesparteitag der Bayern SPD in Germering

Bayern SPD will Politikwechsel in Bayern schaffen Mit dieser Kampfansage an die schwarz-gelbe Koalition ging die Bayern SPD in den Landesparteitag, der an diesem Wochenende vom 2. Juli bis zum 3. Juli 2011 in Germering stattfand. Als Delegierter des UB Mühldorfs nahm UB Vorsitzender Richard Fischer am Parteitag teil, auch seine beiden Stellvertreter Christian Zimmermann und Kathrin Zettl nahmen sich die Zeit, sich aus erster Hand Informationen und Eindrücke in Germering zu holen, ebenso wie Jürgen Zabelt aus Waldkraiburg.

 

SPD Mitglieder beim Kommunalpolitikertag im Maximilianeum

Alexander Will (Vors. OV Wkbg) & Richard Fischer (Vors. UB Mü)

Der 13. Kommunalpolitikertag der SPD Landtagsfraktion drehte sich einzig und allein um die Energiewende. Ziel der SPD ist es die Energiewende jetzt durchzusetzen und aus diesem Grunde bot man den bayerischen Kommunalpolitikern einige interessante Informationsveranstaltungen an, um zu zeigen, was die Kommunen in Bayern jetzt tun können.

 

Bundespolitik zu Gast im Unterbezirk Mühldorf

MdB Ewald Schurer beim Waldkraiburger SPD Stammtisch

Einen Einblick in die aktuelle Bundespolitik gab SPD Bundestagsabgeordneter Ewald Schurer beim politischen Stammtisch des Waldkraiburger SPD Ortsvereins. Im Gasthaus Adria Grill in Erasmus organisierten die Genossen einen musikalischen Frühschoppen, der auf großes Interesse stieß, was sich an den zahlreichen Besuchern ablesen lies.

Seine Ausführungen unterteilte Schurer in zwei große Bereiche, einmal die finanzielle Lage der EU und zum anderen aktuelle Themenbereiche, die für alle von Bedeutung sind, wie z. B. Mindestlohn, Rente mit 67, Ausbau von A94 und der Bahn, Öffnung der SPD für Nichtmitglieder mit mehr Rechten.

 

Das SPD-Präsidium hat folgenden Aufruf zum 1. Mai 2011 verabschiedet:

Der 1. Mai 2011 steht unter dem Eindruck der nuklearen Katastrophe in Japan. Wir sind an diesem Tag auch solidarisch mit den Menschen, die unter den Folgen von Erdbeben und der atomaren Gefahr leiden. Diese Katastrophe hat einmal mehr deutlich gemacht: Die Natur lässt sich nicht vom Menschen beherrschen. Und: Atomkraft ist nicht sicher ? weder vor Naturgefahren, noch vor menschlichem Versagen, technischen Unwägbarkeiten oder Terroranschlägen. Daraus müssen endlich Schlussfolgerungen gezogen werden: Das Atomzeitalter muss zu Ende gehen ? so schnell wie möglich, aber vor allem dauerhaft und unumkehrbar.

 

Willy-Brandt-Medaille für Richard Fischer

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