SPD besinnt sich auf ihre Wurzeln
Rentenpaket, Mindestlohn, weniger Frauen in Altersarmut, Mietpreisbremse – die SPD könne „darauf stolz sein“, sagte die stellvertretende Unterbezirksvorsitzende Kristin Hüwel bei der Unterbezirkskonferenz am Samstag. Etwa 30 Mitglieder und Anhänger der SPD waren zum Kreuzerwirt gekommen
Hans-Jochen Vogel warnt vor einem Auseinanderbrechen der Europäischen Union
Vor 9 Jahren führte Christa Naaß in ihrer damaligen Funktion als vertriebenenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion den Empfang für Flüchtlinge, Heimatvertriebene und Aussiedler ein.
Diese Tradition wird weitergeführt. Beim diesjährigen Empfang in unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit dem bundesweiten Gedenktag an Flucht und Vertreibung platze der Plenarsaal und die Besuchertribüne des Bayerischen Landtages wieder aus allen Nähten.
Richard Fischer, SPD Fraktionsvorsitzender im Mühldorfer Kreistag zur aktuellen Situation:
Wenn man diesen Bericht mit einem wohl meinenden Auge liest, dann fühlt man sich versetzt in ein bayerisches Bauerntheater, wo mit Hinterlist und Tücke Vorteile für sich erreicht werden. Und nicht zu vergessen, es handelt sich um zwei Landkreise, die von CSU Landräten geführt werden. Der innerparteiliche Umgang miteinander lässt doch so manche Fragen offen.
Die im Jahr 1921 gegründete Gesellschaft mit derzeit mehr als 1300
Mitgliedern aus dem In- und Ausland hat es sich zur Aufgabe gestellt, die Familiengeschichtsforschung in all ihren Zweigen auf wissenschaftlicher Grundlage zu fördern und zu pflegen. Das Arbeitsgebiet umfasst im wesentlichen das Gebiet der Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken. Zum Aufgabenkreis gehören Geschlechter-, Auswanderer-, Exulanten- und Hugenottenforschung sowie die Erforschung der ständischen und beruflichen Gliederung der Bevölkerung in vergangenen Jahrhunderten. aber auch die Ahnenforschung, Familienkunde, Genealogie und Personengeschichtsforschung.