Zum 25. Mal wurde am 10. Oktober der Internationale Tag der seelischen Gesundheit begangen.
Nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO leidet weltweit jeder vierte Arztbesucher an einer seelischen Erkrankung. Deutsche Studien sprechen von 8 Mio Deutschen mit behandlungsbedürftigen psychischen Störungen. Diese sind derzeit auch die vierthäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen.
Das sind nach Meinung der stellvertretenden Bezirkstagspräsidentin und SPD-Kreisvorstandsmitglied Christa Naaß alarmierende Zahlen – und deshalb besteht dringender Handlungsbedarf – auch von Seiten der Politik, wenn es z.B. um die Reform der Psychotherapeutenausbildung geht, aber auch um die Sicherung ausreichender Behandlungsmöglichkeiten bis hin zur Prävention seelischer Erkrankungen.
Christa Naaß eröffnete die Ausstellung „Facetten der pommerschen Tradition: Stickerei aus der Kaschubei“ in der gotischen Halle der Ansbacher Residenz.
„Die heutige Ausstellung über die kaschubische Stickerei leistet“, so Christa Naaß, „einen weiteren Beitrag zum Kulturaustausch zwischen dem Bezirk Mittelfranken und der Woiwodschaft Pommern, aber auch zur Verständigung und zum besseren Kennenlernen der Kaschubei.“
In der Kreisvorstandssitzung im September wurde Christa Naaß vom SPD-Kreisvorstand Weißenburg-Gunzenhausen einstimmig als Kandidatin für den mittelfränkischen Bezirkstag vorgeschlagen.
Im Rahmen seiner jüngsten Kreisvorstandssitzung schlug der SPD-Kreisvorstand Weißenburg-Gunzenhausen Christa Naaß als Bezirkstagskandidatin vor. Die Haundorferin, Vorgängerin von Harald Dösel als SPD-Kreisvorsitzende und ehemalige Landtagsabgeordnete sowie jetzige Vizepräsidentin des mittelfränkischen Bezirkstags, gilt als erfahrene und durchsetzungsstarke Vollblutpolitikerin. Ihre Bereitschaft und ihren Entschluss, noch ein weiteres Mal für die SPD bei den Bezirkstagswahlen im Herbst 2018 anzutreten, traf sie dabei, wie sie sagte, aus voller Überzeugung.
Die Landesvorsitzende der BayernSPD Natascha Kohnen kommentiert die ersten Prognosen zur Bundestagswahl wie folgt:
"Das ist eine schwere Niederlage, die dritte in Folge. Für die SPD heißt das: Wir nehmen die Rolle der Oppositionsführung an ohne Hintertür. Wir führen heute Abend keine Personaldiskussionen oder organisatorische Debatten. Wir werden uns dafür Zeit nehmen in den nächsten Tagen und Wochen.“