SPD Waldkraiburg

Kinderarmut auch in Bayern und vor allem in Mittelfranken ein Skandal!

SPD-Landtagskandidat Harald Dösel und SPD-Bezirkstagskandidatin Christa Naaß zur aktuellen Bertelsmann-Studie

„Gegen Kinderarmut muss konsequent vorgegangen werden“, schreiben Harald Dösel und Christa Naaß in einer aktuellen Pressemitteilung des SPD-Kreisverbandes Weißenburg-Gunzenhausen.  Mit Blick auf die in dieser Woche (23. Oktober) veröffentlichte bundesweite Studie der Bertelsmann-Stiftung, der zufolge jedes fünfte Kind länger als fünf Jahre in armen Verhältnissen lebt, heißt es darin weiter: „Armut prägt Kinder für ihr ganzes Leben. Und es ist ein Skandal, dass wir es selbst im reichen Bundesland Bayern nicht schaffen, die Kinderarmut einzudämmen." Die beiden Sozialdemokraten aus dem Landkreis fordern daher die Einführung einer Kindergrundsicherung, kostenlose Kindertagesstätten, einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagesschulplatz in der Grundschule sowie insgesamt mehr Unterstützung für berufstätige Eltern.

 

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Edelstahl statt altes Eisen

Foto: Robert Schmitt

Voller Freude begegnete die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Christa Naaß beim 20jährigen Jubiläum des Schwabacher Seniorenbeirates langjährige politische Wegbegleiter: Zum einen den Gründer der Schwabacher Seniorentage Günther Franke und zum anderen den ehemaligen SPD-Parteivorsitzenden, Vizekanzler und Bundesminister für Arbeit und Soziales Franz Müntefering, der als Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. eine launige Rede hielt. Er zeigte sich begeistert von der Vielfalt der Aktivitäten des Seniorenbeirates, die anlässlich des 20jährigen Jubiläums die 1. Schwabacher Seniorenkulturtage ins Leben gerufen haben.

 

Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau des Bezirksrathauses

Foto: Diane Mayer

Mit dem Erweiterungsbau des Bezirksrathauses geht es sichtbar zügig weiter. Nach dem Spatenstich im April diesen Jahres fand nun die Grundsteinlegung statt. Der Anbau wurde deshalb erforderlich, damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die derzeit an einem anderen Standort untergebracht sind, auch in das Bezirksrathaus einziehen können. Das neue Gebäude wird rund 18 Mio Euro kosten und soll als 1. Bauabschnitt für ca. 200 Mitarbeiter Platz bieten. Das Richtfest ist im Frühjahr 2018 geplant. In einem zweiten Bauabschnitt, der bereits mitgeplant aber noch nicht umgesetzt wird, können bei Bedarf weitere 90 neue Arbeitsplätze  entstehen.

Christa Naaß ging zusammen mit dem Bezirkstagspräsidenten, dem Liegenschaftsbeauftragten und der Projektleiterin Frau Gisela-Charlotte Niedermeyer gut gelaunt an die Grundsteinlegung.

 

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