„Das Leben ist viel zu kostbar, als dass wir es entwerten dürften,
indem wir es leer und hohl, ohne Sinn, ohne Liebe und letztendlich
ohne Hoffnung verstreichen lassen“
(Václav Havel)
Liebe Leserinnen und Leser,
Hoffnung, das brauchen wir in diesen schwierigen Zeiten mehr denn je. Denn die Pandemie hält uns das zweite Jahr vor Augen wie zerbrechlich all das ist, was wir bisher unter einem „normalen Leben“ verstanden haben.
Unbeschwert Weihnachten zu feiern, fällt schwer angesichts der vielen
Menschen, die auf den Intensivstationen um ihr Leben ringen, die sich nur mühsam von den Folgen der Infektion erholt oder die den Kampf gegen die Krankheit verloren haben.
Die durch die Pandemie notwendigen Einschränkungen belasten uns alle. Und trotzdem wachsen so viele Menschen über sich hinaus, in dem sie für andere da sind und sogar ihre eigene Gesundheit riskieren. Aus dieser Erfahrung können wir Mut und Hoffnung schöpfen.
Wegen des sehr erfreulichen und großen Zuspruchs sind wir am Mittwoch noch einmal auf dem Wochenmarkt. Viele leere Kartons wurden auch am gestrigen Samstag noch abgeholt zum Befüllen.
