Zwei Jahre planen, diskutieren, entscheiden wir in Sachen Baugebiet „Südlich der Lerchenbergerstraße“.
Vom ersten Vorentwurf 2019 bis zur Sitzung letzte Woche wurde diskutiert, Änderungswünsche des Gremiums eingearbeitet, Beschlüsse gefasst zur Anzahl der Bauparzellen, Art der Bauweise incl. Gestaltung der Dächer, Flächen für Stellplätze, Garagen, Zäune, Art der Begrünung, Entwässerung, Breite der Straßen usw., Verträge geschlossen, Einwände/Fragen von Haager Bürgern behandelt, ebenso Einwände der Behörden.
Aufruf der BayernSPD zu gemeinsamer Friedensdemo
Mittwoch 02.03.2022 um 18:00 Uhr
Die bayerische SPD ruft alle Bürgerinnen und Bürger aus ganz Bayern sowie alle demokratischen Parteien und Verbände zu einer gemeinsamen Friedensdemo unter dem Motto "Frieden in Europa, Solidarität mit der Ukraine!" am Mittwoch, den 02.03.2022 um 18:00 Uhr auf dem Königsplatz in München auf.
An diesem Tag hätten sich die Parteien in Bayern eigentlich ihren traditionellen Schlagabtausch zum Politischen Aschermittwoch geliefert. Angesichts des erschütternden Kriegsausbruchs in der Ukraine haben alle demokratischen Parteien ihre Veranstaltungen abgesagt. Stattdessen soll nun ein gemeinsames und geschlossenes Zeichen für Frieden, Zusammenhalt und Solidarität mit der Ukraine gesetzt werden. Alle demokratischen Kräfte sind zur Teilnahme herzlich eingeladen.
Bei der konstituierenden Sitzung des Sudetendeutschen Rates wurde die ehemalige Landtagsabgeordnete und Stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Christa Naaß, die auch Präsidentin der Bundesversammlung der Sudetendeutschen ist, wiederum zur Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates gewählt. Sie hat dieses Amt seit dem Jahr 2014 inne. Der Rat besteht aus 15 Vertreterinnen und Vertretern der Sudetendeutschen Landsmannschaft und 15 Personen, die von den im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien entsandt werden.
„Das Leben ist viel zu kostbar, als dass wir es entwerten dürften,
indem wir es leer und hohl, ohne Sinn, ohne Liebe und letztendlich
ohne Hoffnung verstreichen lassen“
(Václav Havel)
Liebe Leserinnen und Leser,
Hoffnung, das brauchen wir in diesen schwierigen Zeiten mehr denn je. Denn die Pandemie hält uns das zweite Jahr vor Augen wie zerbrechlich all das ist, was wir bisher unter einem „normalen Leben“ verstanden haben.
Unbeschwert Weihnachten zu feiern, fällt schwer angesichts der vielen
Menschen, die auf den Intensivstationen um ihr Leben ringen, die sich nur mühsam von den Folgen der Infektion erholt oder die den Kampf gegen die Krankheit verloren haben.
Die durch die Pandemie notwendigen Einschränkungen belasten uns alle. Und trotzdem wachsen so viele Menschen über sich hinaus, in dem sie für andere da sind und sogar ihre eigene Gesundheit riskieren. Aus dieser Erfahrung können wir Mut und Hoffnung schöpfen.