SPD Waldkraiburg

Schulbegleitung gehört in die Verantwortung der Schule

Christa Naaß mit der SPD-Bezirkstagsfraktion und Vertretern der Lebenshilfe

- Gemeinsame Forderung von Lebenshilfe und SPD -

Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten traf sich zusammen mit ihren SPD-Bezirkstagskolleginnen und –kollegen  mit der Lebenshilfe, Landesverband Bayern.  Mit der Referentin für Schulen und Tagesstätten, Brigitte Schindler, der Referentin für offene Hilfen, Renate Baiker, und dem Bezirksreferenten der Lebenshilfe Mittelfranken, Frank Horchheimer, hatte die Fraktion kompetente Gesprächspartner.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand das Thema Schulbegleitung. Schnell wurde deutlich, dass man hier an einem Strang zieht. Sowohl die SPD-Fraktion als auch die Vertreter der Lebenshilfe vertreten die Auffassung, dass die Schulbegleitung von der jeweiligen Schule organisiert  und die Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter an der Schule angestellt werden sollten. Nur so könne  Schulbegleitung gut organisiert und pädagogisch sinnvoll in den Unterricht einbezogen werden. Beim aktuellen Zustand – oftmals sind mehrere  Begleiter in einer Klasse – bestehe sogar durch die ausschließliche Orientierung auf das einzelne Kind mit Behinderung de facto  die Gefahr der Exkludierung.

Die Referentinnen der Lebenshilfe wiesen auf ein weiteres Problem hin, dass im Zusammenhang mit der Schulbegleitung besteht. Derzeit müsse für jedes Schuljahr ein neuer Antrag auf Schulbegleitung gestellt werden.

Dies habe u. a. zur Folge, dass Schulbegleiter nur befristet  eingestellt werden. Auch hier war man sich in der Einschätzung einig. Für Christa Naaß und die SPD-Bezirkstagsfraktion ist dies ein unmöglicher Zustand: „Ständige Befristungen sind eine Zumutung für die Beschäftigten. Im Interesse  der Kinder und „ihrer“ Schulbegleiter müsse die Kontinuität der Beschäftigungsverhältnisse gesichert werden.“

Die Genehmigung für ganze Schulphasen – zum Beispiel für die gesamte Grundschulzeit – wäre nach Auffassung der gesamten Gesprächsrunde ein guter Ansatzpunkt zur Verbesserung  der Situation. Durch längere  Beschäftigungsver-hältnisse könne man den Schulbegleitern und Schulbegleiterinnen mehr Sicherheit bieten. Das führe außerdem zu mehr Kontinuität  für die betreuten Kinder. Die SPD-Bezirkstagsfraktion nahm  diese  Forderung als politische Hausaufgabe mit.

 

Leider abgesagt - „Ritter, Rost und die Zauberfee"

Macht euch einen schönen Nachmittag mit einer Busfahrt nach München und einem Theaterbesuch der nicht alltäglich ist. Ritter, Rost und die Zabeurfee warten auf uns!!!!!

Freitag, den 14. August

ins ältesten Marionettentheater Deutschlands

Anmeldungen bei Bernd Wegmann, Telefon 0172/1480704

 

 

Sommerfest in Aschau

Besuch von Freunden, bei Freunden!

Christine Blaschek, Bernd Wegmann und Richard Fischer beim Sommerfest der Achauer SPD angeführt durch Martin Höpfinger und Manfred Römer.

 

Tag der Franken: Chancengleichheit für ganz Bayern

Christa Naaß, Bezirksrat Ronald Reichenberg, OB Florian Janik, Bürgermeister Klaus Meier und MdL Harry Scheuenstuhl

Im Jahr 2006 beschloss der Bayerische Landtag auf Initiative der SPD-Landtagsfraktion, künftig einen "Tag der Franken" feierlich zu begehen. Dieser Tag soll die kulturelle, landschaftliche und historische Vielfalt Frankens darstellen und auch seine wirtschaftliche Bedeutung und Innovationskraft deutlich machen.

Unter dem Leitgedanken "Franken - offen aus Tradition" gestaltete der Bezirk Mittelfranken zusammen mit der Stadt Erlangen den 10. Tag der Franken. In einem vielfältigen Programm widmete man sich diesem Thema und zeigte auf, wie aufgeschlossen und bunt zusammengewürfelt Franken ist und war. Schon seit Jahrhunderten beeinflussten und bereicherten Zuwanderer und Fremde das Leben in Franken.

Die SPD nahm den diesjährigen Tag der Franken wiederum zum Anlass, gleichwertige Lebensbedingungen in allen Teilen Bayerns einzufordern. "Das gelingt nicht dadurch", so die SPD, "dass ein Heimatministerium in Nürnberg eingerichtet wurde, das als Bühne für politische Shows genutzt wird. Es braucht solide Arbeit, um Verbesserungen herzustellen, z.B.durch ein Regionalbudget, in dem zusätzlich jeweils 600 Mio Euro nach Ober-, Mittel-, Unterfranken und die Oberpfalz zur Strukturförderung fließen. Über die Verwendung des Regionalbudgets sollen Gemeinden und Landkreise, aber auch Verbände, Gewerkschaften und Kammern gemeinsam beraten und unter Regie der Bezirksregierungen entscheiden.

 

Mit dem Umweltausschuss auf der Vogelinsel im Altmühlsee

Na, was suchen sie denn?

Der Bezirk Mittelfranken engagiert sich seit vielen Jahren finanziell für das Fränkische Seenland. Im Jahr 2012 stockte er seine Mittel für die drei Seenzweckverbände auf 1 Mio Euro jährlich auf.. Davon gehen 220.000 Euro an den Altmühlsee.

Christa Naaß sah sich zusammen mit dem Wirtschafts- und Umweltausschuss des mfr. Bezirketages im Rahmen einer Ausschusssitzung vor Ort um, besuchte die Umweltstation des Landesbundes für Vogelschutz im Muhrer Altmühlsee-Informationszentrum und begab sich auf den barrierefrei zu erreichenden Beobachtungsturm.

Das über 200 ha große Naturschutzgebiet nimmt knapp die Hälfte des gesamten Sees ein, erfuhren die Ausschussmitglieder. Freie Seefläche, Flachwasserbereiche, Schilfzonen, Feuchtwiesen und Gebüsch bilden einen facettenreichen Lebensraum. Bis heute wurden über 300 seltene Vogelarten nachgewiesen. Auf dem barrierefreien Rundweg entdeckt man nicht nur viele Vögel, sondern auch eine Menge unterschiedlicher Pflanzen und Insekten wie Schmetterlinge, Käfer oder Libellen.

 

 

Willy-Brandt-Medaille für Richard Fischer

Bundesregierung - Regierungsteam

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