SPD Waldkraiburg

Kurt Berlinger ist neuer Vorsitzender der AG 60plus

Sascha Wächtler, Christa Naaß, Gisela Novack, Kurt Berlinger, Elvira Frauenschläger,Walter Weigand

Bezirkskonferenz der AG 60plus der MittelfrankenSPD in Ansbach

 

Bei der jüngsten Bezirkskonferenz von 60plus bedankte sich SPD-Bezirksvorsitzende Christa Naaß bei den Genossinnen und Genossen für ihren großen Einsatz und ihr Mitwirken in der MittelfrankenSPD. Besonders hob sie das gute Miteinander mit dem scheidenden Vorsitzenden Walter Weigand hervor. "Ein Vorsitzender", so Christa Naaß, "der auf sehr menschliche Weise zusammen mit seiner Vorstandschaft gearbeitet hatte und sich nicht nur, wenn es um die Belange der Arbeitsgemeinschaft 60plus ging, politisch einmischte".

 

Sie gratulierte dem neuen Vorsitzenden Kurt Berlinger aus Wendelstein zu seinem neuen Amt sowie den wiedergewählten stellvertretenden Vorsitzenden Elvira Frauenschläger und Gisela Nowack. Der Diplomvolkswirt und Jurist war bei der Bundesagentur beschäftigt, u.a. als Leiter der Europavertretung der BA in Brüssel. "Das Thema 'Altersarmut' wird", so Berlinger, "ein wichtiger Schwerpunkt meiner künftigen Arbeit sein".

 

 

Fachbeirat für die Belange der Vertriebenen ins Leben gerufen

Reinhold Perlak, Volkmar Halbleib, Dr. Peter Becher, Waldemar Deischl, Peter Hillebrand, Christa Naaß, Albrecht Schläger

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Volkmar Halbleib, ist neuer vertriebenenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Der 49-jährige Unterfranke aus Ochsenfurt bei Würzburg hat einen engen familiären Bezug zum Thema Vertreibung. Seine Mutter wurde in der Nähe von Tachau im Sudentenland geboren und 1946 zwangsausgesiedelt.

Halbleib würdigt die immense Leistung, die die Vertriebenen beim Wiederaufbau erbracht haben: „Dass Bayerns Entwicklung ohne die Vertriebenen, namentlich die Sudetendeutschen, nicht so erfolgreich verlaufen wäre, musste ich nicht in Schulbüchern nachlesen, sondern war in meiner Heimatstadt mit Händen zu greifen.“

Halbleib dankt seiner Amtsvorgängerin Christa Naaß: „Sie hat hervorragende Grundlagen und Vernetzungen geschaffen, auf denen ich die Arbeit nun fortführen kann. Ich freue mich, dass Christa Naaß auch weiterhin die Vertriebenenpolitik der SPD-Fraktion unterstützen will.“

Um die Bedeutung des Themas zu verdeutlichen, hat Halbleib einen Beirat für die Belange der Vertriebenen ins Leben gerufen, dem auch Naaß angehört. „Die BayernSPD war schon immer eng mit den Anliegen der Vertriebenen und deren Schicksal verbunden. Wilhelm Hoegner, der die Sudetendeutschen offiziell als ‚4. Stamm‘ der Bayern anerkannt hat, Volkmar Gabert und Peter Glotz, Franz Maget und Renate Schmidt haben sich hier besonders engagiert. Der Beirat und ich begreifen die Vertriebenen als wichtige Brückenbauer zu unseren mittel- und südosteuropäischen Nachbarn und damit in eine gemeinsame europäische Zukunft.

Dem Beirat gehören an:

Dr. Peter Becher, Geschäftsführer Adalbert-Stifter-Verein
Waldemar Deischl, Seliger-Gemeinde München
Petra Ernstberger, MdB
Dr. Linus Förster, MdL
Rita Hagl-Kehl, MdB
Peter Hillebrand, ehem. Landesgeschäftsführer djo – Deutsche Jugend in Europa
Franz Maget, ehem. Landtagsvizepräsident
Christa Naaß, Generalsekretärin Sudetendeutscher Rat, ehem. MdL
Reinhold Perlak, Altoberbürgermeister Straubing, ehem. MdL
Albrecht Schläger, Vizepräsident des Bundes der Vertriebenen, Bundesvorsitzender der Seliger-Gemeinde, Vorsitzender des Verwaltungsrates im deutsch-tschechischen Zukunftsfonds
Olga Sippl, Gründungsmitglied der Seliger-Gemeinde
Reinhold Strobl, MdL
Beatrix Zurek, Stadträtin und Vorsitzende des Mietervereins München

 

Christa Naaß im Gespräch mit dem Bund der Vertriebenen

Christa Naaß mit dem BdV-Landesvorsitzenden Christian Knauer,seiner Vorstandschaft und dem SPD-Vertriebenenbeirat

Gleich nach der Gründung des Vertriebenenpolitischen Beirats der SPD-Landtagsfraktion, dem Christa Naaß als Generalsekretärin und vertriebenenpolitischen Sprecherin der BayernSPD angehört, traf sich das neugegründete Gremium mit dem Landesvorstand des Bundes der Vertriebenen. Landesvorsitzender und BdV-Vizepräsident Christian Knauer hob besonders hervor, dass die SPD-Landtagsfraktion die erste der Fraktionen im Bayerischen Landtag ist, die in der neuen Legislaturperiode ein Gespräch mit dem Bund der Vertriebenen gesucht hat.

Volkmar Halbleib stellte sich dem Gremium als neuer vertriebenenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion vor und sicherte zu, in Nachfolge von Christa Naaß die guten Kontakte mit den Vertriebenen weiter pflegen zu wollen. Dies hat sich bereits bei der jüngsten Reise des SPD-Fraktionsvorstandes nach Prag gezeigt. Nicht nur hat der erste Weg in das Sudetendeutsche Büro und zu diessen Leiter Peter Barton geführt. Auch im Gespräch mit dem neuen sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Bohuslav Sobotka wurde das Thema Sudetendeutsche/Vertreibung angesprochen.

Christa Naaß erinnert daran, dass die SPD-Fraktion bereits im April 2009 in einem Landtagsantrag einen Ausbau der bayerischen (Handels-)Repräsentanz zu einer eigenständigen Vertretung in Prag gefordert hatte, die trotz seinerzeitiger Ablehnung nun endlich realisiert werden wird.

Die SPD-Landtagsfraktion versprach, auch heuer wieder einen Vertriebenenempfang durchzuführen. Themen waren weiter der geplante Nationale Gedenktag sowie die noch immer ausstehende Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter.

 

TTIP (6) - ohne uns

„Als meine wichtigste Aufgabe im Europäischen Parlament sehe ich es an, Schaden von den Bürgerinnen und Bürgern abzuwenden.
Meine Zustimmung zu diesem Freihandelsabkommen lässt sich damit nicht vereinbaren.“

Maria Noichl, SPD
EU-Spitzenkandidatin in Oberbayern

 

TTIP (5) - ohne uns

Maria Noichl

Ich kann meine Hand nicht heben,
wenn damit den nächsten Generationen die Hände gebunden werden. Begriffe wie ALTERNATIVLOS darf es nicht geben.

 

Willy-Brandt-Medaille für Richard Fischer

Bundesregierung - Regierungsteam

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