SPD Waldkraiburg

DANKE!

Liebe Freunde und lieber Bekanntenkreis,
werte Kolleginnen, Kollegen und Mitstreiter,
verehrte Waldkraiburger Bürgerinnen und Bürger,

Gemeinsamkeit und intensives Miteinander, Leidenschaft für etwas und für jemanden, Freude am Tun und Sein sind Bausteine für Erfolg, Zufriedenheit und Glück. Geschenke in Form von Zeit und Aufmerksamkeit, von Liebe und Wertschätzung, spielen dabei eine sehr viel größere Rolle als alle materiellen Geschenke. Vielen herzlichen Dank für diese Zeit, für ein Stück Gemeinsamkeit, für Aufopferung und ehrenamtliches Engagement, für ein Stück Lebensweg und ganz herzlichen Dank für wunderbare Augenblicke der Freundschaft und Freude

Ich wünsche allen ein besinnliches und fröhliches Weihnachtsfest und einen gesunden Start in das neue Jahr.

Richard Fischer

2. Bürgermeister der Stadt Waldkraiburg
SPD Fraktionsvorsitzender im Kreistag
DGB Kreisvorsitzender
Vorsitzender Arbeitskreis Asyl

 

Stade Zeit bei der AWO

Adventsstimmung, süße Mäuse- und Glühweinduft, Schnitzereien und Christbaum, Tombola und Allerlei, ein Weihnachtscafe und Bratwurstsemmeln. So präsentierte sich der kleine Weihnachtsmarkt vor dem AWO Seniorenzentrum. Die Menschen die kamen waren ohne Hektik und haben ruhig flaniert und am Lagerfeuer verweilt. „Die stade Zeit, die ich so mag“ so Bernd Wegmann, Vorsitzender des SPD Ortsverein Waldkraiburg.

 

Christa Naaß ehrt SPD-Vorsitzende Rita Balzer

Amely Weiß, Rita Balzer,Christa Naaß (Dez. 2015)

Auf der jüngsten Mitgliederversammlung der SPD Haundorf im weihnachtlich geschmückten Gasthaus "Zur Sonne "in Obererlbach hieß Ortsvereinsvorsitzende Rita Balzer die SPD Bezirksrätin Amely Weiß , Beauftragte des Bezirks Mittelfranken für Belange der Menschen mit Behinderung, als Referentin willkommen.

„Bei all den Problemen mit der Unterbringung von Flüchtlingen darf das Thema Menschen mit Behinderung nicht untergehen“, mahnt Amely Weiß an. Es wird Zeit, dass die im Jahr 2009 beschlossene UN-Behindertenrechtskonvention auch auf allen Ebenen umgesetzt wird. Dann kann sich eine inklusive Gesellschaft entwickeln, in der jede und jeder selbstverständlich dazugehört und gleichberechtigt anerkannter und selbstverständlicher Teil der Gesellschaft ist. Das kommt letzten Endes allen Menschen zu Gute, nicht nur den Menschen mit Behinderungen“.

Amely Weiß folgt dabei dem Grundsatz „Nichts über uns – ohne uns“. Als Mittlerin zwischen Politik, Verwaltung, örtlichen Behindertenbeauftragten und den Einrichtungen kann sie die Umsetzung in Mittelfranken unterstützen und forcieren. Das betrifft Kinder in Frühfordermaßnahmen und Schulen genauso wie Jugendliche in Ausbildung, wie z.B. in den Berufbildungseinrichtungen des Bezirks Mittelfranken, wie zu Hause, in Werkstätten oder Heimen.

Auf Antrag der SPD-Bezirkstagsfraktion gibt es mittlerweile einen hauptamtlichen Inklusionsbeauftragten, informiert die Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten Christa Naaß.

.Bei ihrem Jahresrückblick ging SPD-Ortsvereinsvorsitzende Rita Balzer u.a. auch auf den  Tod von Altbundeskanzler Helmut Schmidt, welcher bundesweit nicht nur in der SPD tiefe Trauer ausgelöst hat.

Christa Naaß und Amely Weiß hatten anschließend die ehrenvolle Aufgabe, Rita Balzer für ihre 25jährige SPD-Mitgliedschaft zu würdigen und mit der Silbernen Ehrennadel auszuzeichnen. In ihrer Laudatio erinnerte Christa Naaß daran, dass Rita Balzer seit 25 Jahren in den verschiedensten Funktionen für die SPD tätig ist, seit 2009 als Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Haundorf. Sie vertritt den Ortsverein auf Kreis- und Unterbezirksebene und repräsentiert ihn bei vielen Veranstaltungen und ist eine „richtige Kümmerin“, in dem sie viele Anliegen aufgreift und den Ortsverein zusammenhält.

Das Beitrittsjahr 1990 war mit der Wiedervereinigung ein geschichtsträchtiges Jahr, in dem sich die Friedens- und Aussöhnungspolitik von Willy Brandt erfüllte: „Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört“. Dieses Zitat von Willy Brandt ist in die Geschichte eingegangen.

 

 

Ehrenbrief für Sigrid Mayr-Gruber

Photo: Bezirk Mittelfranken (weitere Bilder in der Photogalerie)

Sigrid Mayr-Gruber aus Gunzenhausen erhielt den Ehrenbrief des Bezirks Mittelfranken aus den Händen von Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten.

Die Verleihung fand im Kunsthaus Ansbach im Rahmen einer Ausstellungseröffnung "Ins Licht gerückt" statt, da Sigrid Mayr-Gruber dem Vorstand des Kulturvereins Speckdrumm angehört.

Ausgezeichnet wurde sie aber in erster Linie für ihre ehrenamtliche, mittlerweile 21jährige engagierte Asylarbeit. Daneben ist Sigrid Mayr-Gruber im Tierschutz engagiert. So ist sie Mitbegründerin des Vereins "Pro Animale". Und als Schriftstellerin  veröffentlichte sie eine Reihe von Gedichten und Geschichten.

"Der Bezirkstag von Mittelfranken hat einstimmig beschlossen, Frau Mayr-Gruber den Ehrenbrief zu verleihen", so Christa Naaß, "denn sie bringt ihre ganze Kraft, Liebe, Zeit und ihre Fähigkeiten in die vielfältigen Aufgaben der Asylhilfe ein. Es ist für sie eine Herzensangelegenheit - und das spüren Menschen, die mit ihr zu tun haben und die, denen sie hilft".

In vielen Fällen trug der ganz persönliche Einsatz der Ehrenbriefträgerin dazu bei, Asylbewerberinnen und Asylbewerber vor einem ungewissen und möglicherweise lebensbedrohlichen Schicksal in ihrem Heimatland zu bewahren. Durch ihr enormes Fachwissen  und ihre jahrzehntelangen Erfahrungen ist sie mittlerweile eine wichtige Kontaktperson zur bayerischen Härtefallkommission.

Frau Mayr-Gruber, die bereits den "EhrenWert-Preis" der Stadt Nürnberg und die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten hat, bedankte sich beim Bezirk und bei den zahlreich erschienenen Gästen mit zwei Gedichten, die ihr Leben, Fühlen und Denken widerspiegeln und die aus Sicht von Christa Naaß eine ganz persönliche Motivation für ihre Arbeit sind.

 

Schüler interessieren sich für den Bezirkstag

Alexander Höhn (3. von links) und Christa Naaß mit den Windsbacher Schülern

Gerne kam die Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten Christa Naaß der Bitte des P-Seminars der 11. Klasse des Johann-Sebastian-Bach Gymnasiums in Windsbach nach, diese im Bezirksrathaus in  Ansbach zu empfangen.

Der verantwortliche Schüler Jonas König nahm deshalb Kontakt mit Christa Naaß auf und schilderte, dass sich die Schülerinnen und Schüler wöchentlich zum Austausch mit ihrem Lehrer Alexander Höhn treffen, um sich über eine mögliche berufliche Laufbahn auszutauschen, sich über politische Abläufe zu informieren und um ganz konkret Einblick in die verschiedenen politischen Ebenen zu bekommen.

Mit großem Interesse und gut vorbereitet verfolgten die Schüler die von Christa Naaß geleitete Bezirksausschusssitzung. Im Anschluss wurde der neue Bezirksfilm angeschaut, in dem auf die verschiedenen Aufgabenstellungen des Bezirks eingegangen wird. Die stv. Bezirkstagspräsidenten nahm sich gerne Zeit um alle Fragen umfassend zu beantworten.

 

 

Willy-Brandt-Medaille für Richard Fischer

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