Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten,
nahm feierliche Verleihung vor
Heinrich Hartl, Musiker aus Nürnberg, hat den Ehrenbrief des Bezirks Mittelfranken erhalten. Christa Naaß, die Stellvertreterin des Be-zirkstagspräsidenten, verlieh ihm die Auszeichnung kürzlich im Peller-schloss in Nürnberg-Fischbach. „Ihr grandioses Schaffen und Wirken strahlt über Mittelfranken hinaus und gibt dem Kulturleben hier ganz b-sonderen Glanz“, so Christa Naaß in ihrer Laudatio.
Zu ihrer Herbstklausur traf sich die SPD-Bezirkstagsfraktion diesmal in Heidenheim im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Als Tagungsort hatte Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten den Klostergasthof gewählt, um ihren Fraktionskollegen in diesem Zusammenhang die Ergebnisse des umfangreichen, auch mit finanziellen Mitteln des Bezirks (50.000 Euro) um- und ausgebauten Klosters zu einer Begegnungs- Bildungs- und Dokumentationsstätte zu zeigen. Begeistert zeigten sich die Fraktionsvorsitzende Gisela Niclas (Erlangen), ihr Stellvertreter Sven Ehrhardt (Roth) und Dr. Horst Krömker (Nürnberg) von dem Ort für spirituelles Leben, ökumenische Begegnung, Bildung und Dokumentation, das am 10. März diesen Jahres offiziell eröffnet wurde. "Das Kloster Heidenheim war die Keimzelle der Christianisierung in Franken", erinnerte Christa Naaß und hob die Bedeutung dieses Zentrums für die zivilisatorische Entwicklung dieser Region hervor.
Die SPD Waldkraiburg unterstützt die Bürgerinitiative "Waldkraiburg-JETZT---Stadt im Grünen".
Gründungsveranstalltung
"Waldkraiburg-JETZT---Stadt im Grünen"
Samstag, den 7. September
19°°, Taverne Korfu
Alle Interssierten sind lt. der Organisatoren herzlich eingeladen.
Sie können sich über die Situation informieren.
Sie können sich über die Ziele erkundigen.
Sie können sich zur aktiven Mitarbeit melden.
Erste Infos unter www.waldkraiburg-jetzt.de
Große Resonanz fand die Ausstellung des Sudetendeutschen Rates „So geht Verständigung – dorozumění“ bei der Eröffnung im Erlanger Rathaus. Aus ganz Mittelfranken sowie aus Unter- und Oberfranken fanden sich Besucherinnen und Besucher ein. Darunter der Bundesvorsitzende der Seliger-Gemeinde und Präsidiumsmitglied des Sudetendeutschen Rates Albrecht Schläger und zahlreiche mittelfränkische Bezirksrätinnen und Bezirksräte.
Bürgermeisterin Dr. Elisabeth Preuß begrüßte die Gäste im Foyer des Rathauses. Sie bedankte sich bei der Generalsekretärin Christa Naaß dafür, dass sie die Ausstellung nach Erlangen gebracht hat. „Als Patenstadt für die Heimatkreise Brüx und Komotau übernehmen wir seit fast sieben Jahrzehnten selbst Verantwortung für die Verbesserung der deutsch-tschechischen Beziehungen und erleben sehr intensiv, wie über gemeinsame Projekte – vor allem in der Kultur und Aufarbeitung der Geschichte – die Beziehungen immer vertrauensvoller und offener werden. An diesem Werk der Verständigung und Versöhnung wollen wir gemeinsam nach Kräften mitwirken“, so die Bürgermeisterin, die in Vertretung von Oberbürgermeister Dr. Florian Janik sprach.