SPD Waldkraiburg

Gegen atomare Laufzeitverlängerung

Die Waldkraiburger SPD veranstaltet mit den Jusos aus dem Lkr. Mühldorf einen Infostand zum Atomaustieg.

 

Abgeordnete Günter Gloser und Christa Naaß besuchten das Bosch-Werk in Brodswinden.

Die SPD-Abgeordneten Günter Gloser, Staatsminister a. D. und Christa Naaß besuchten das Bosch Werk in Brodswinden. Begleitet wurden sie von den Stadträten Helga Koch, Martin Porzner und Michael Gowin. Das Werk ist einer der größten Arbeitgeber in der Region und Vorzeigebetrieb für Innovationen in Technik und Motivation der Mitarbeiter.

 

2.gemeinsamer Infostand

2. gemeinsamer Infostand des SPD Ortsverein Waldkraiburg in Kooperation mit dem Jusos Unterbezirk Mühldorf.

Liebe Aktive,

Danke für Euer Engagement um unseren Atomstand "Ja zum Ausstieg".
Zum zweiten Mal haben wir etwa 100 Unterschriften gesammelt.

 

Christa Naaß lobt beim SPD-Empfang für Heimatvertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler deren große Verdienste

SPD Landtagsfraktion spricht sich für die Gründung einer deutsch-tschechischen Hochschule aus

Mit ihrem traditionellen Jahresempfang für Heimatvertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler, den Christa Naaß bereits zum dritten Mal organisierte, würdigte die SPDLandtagsfraktion im Bayerischen Landtag deren Leistungen als „geborene Brückenbauer". Fraktionsvorsitzender Markus Rinderspacher hob in seiner Rede die Bedeutung der Erinnerung an das große geistig-kulturelle Erbe der Vertriebenen und Aussiedler für die Zukunft hervor: „Die vornehmste Zukunftsaufgabe der Vertriebenen und ihrer Nachkommen, die sich in der deutschen Nachkriegsgesellschaft bereits große Verdienste erworben haben, muss jedoch das weitere Brückenbauen für Verständigung und Versöhnung mit unseren Nachbarn Tschechien und Polen sein." Eine wichtige Brückenfunktion bilden laut Christa Naaß die Jugendverbände. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende ging weiterhin auf den 60. Jahrestag der Charta der Heimatvertriebenen ein, der am 05. August begangen wird. „Heimatvertriebene haben trotz des Leides, das sie erleben mussten mit dieser Charta deutlich gemacht, dass Rache und Gewalt für sie keine Wege in die Zukunft sind und sie haben früh erkannt, dass dauerhafter Frieden nur in einem geeinten Europa möglich ist – welch ein Weitblick.“

 

Die Sudetendeutschen Sozialdemokraten. Von der DSAP zur Seliger-Gemeinde

Christa Naaß, vertriebenenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion bei der Ausstellungseröffnung im Bayerischen Landtag:

Die Geschichte der sudetendeutschen Sozialdemokraten steht im Mittelpunkt einer neuen Ausstellung im Bayerischen Landtag. Die Ausstellung erzählt auf 40 Tafeln die Geschichte der im Jahre 1919 von Josef Seliger gegründeten Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (DSAP) im nordböhmischen Teplitz und der unter dem NS-Regime daraus erwachsenen „Treuegemeinschaft sudetendeutscher Sozialdemokraten im Exil“ und dokumentiert schließlich die Entstehung der Seliger-Gemeinde im Jahre 1951, die die Nachfolge der Treuegemeinschaft antrat.

 

Willy-Brandt-Medaille für Richard Fischer

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