Sorgen machen sich manche Waldkraiburger-innen wegen des rasanten Wachstums und der Probleme, die damit einhergehen. Kommt die Stadt hinterher mit allem, was begleitend notwendig ist?


Tenor war, dass manchen zu schnell, zu viel und zu hoch gebaut wird.

Am Infostand (von rechts nach links):
Patrick Mayer (Bezirkstag), Sepp Parzinger (Landtag - in ganz Oberbayern wählbar auf Platz 3!), Sea Altmann (Landtag - Direktkandidatur), Wolfgang Rakowitz (SPD-OV-Vorsitzender), Christine Blaschek (Stadträtin). Im Hintergrund: Ursel Fischer, Fini-Alexiya Dannenberg, Richard Fischer, Conny Mader
Detailliert erklären konnten alle Kandidaten die Programminhalte der SPD auf Landes-, aber auch auf Bundesebene. Nicht wenige Leute kamen heute auf uns zu, auch um mal "Dampf abzulassen". Das ist okay und in mancher Debatte wurde klar, dass gerade die einfachen Antworten anderer Parteien halt einfach nur einfach sind, mehr nicht!






Er bedankte sich im Namen des Vorstandes und des gesamten Ortsvereins, für die lange Treue zur SPD und ihr vielfältiges Engagement in dieser langen Zeit. Sonja stammt aus einer sozialdemokratisch geprägten Familie und es war für Sie selbstverständlich sich schon früh zu engagieren und mitzumachen. Auch ihr im letzten Jahr verstorbener Mann, Robert (Bobby) Goluch (Stadtrat. a.D,) war sehr aktiv, unter anderem jahrzehntelang als Kassier.



Von links: Conny Mader, Peter Schmid-Rannetsperger, Richard Fischer, Kurt Dobrauer


Andreas Mader, Conny Mader und Richard Fischer bei den letzten Vorbereitungen

Und los geht´s... Von links nach rechts:
Martina Arnusch-Haselwarter (Stadträtin), Max Wiltschka (Juso-Vorsitzender UB Mühldorf), OV-Vorsitzender Wolfgang Rakowitz, Ursel Fischer, Richard Fischer (SPD-Fraktionssprecher, stellv. Landrat), Conny Mader, Peter Schmid-Rannetsperger, Alexander Will (Stadtrat a.D.)





Termine hier

Klar dominiert das nicht geöffnete Waldbad derzeit die Gespräche. Während rundherum sich die Menschen in den Schwimmbädern vergnügen, haben die Waldkraiburger ... nichts!
Wiederholt wurde auch Kritik an den unsauberen Flächen in der Stadt geäußert. Ist die personelle Situation bei der Stadtreinigung auch ein Ergebnis der finanziellen Probleme?




